Blog

288 Beträge gefunden - Seite 4 von 29
  • Am 22.11. wurden die Ergebnisse der von Andreas Pfnür und Benjamin Wagner erstellten empirischen Studie „Transformation der Immobilienwirtschaft“ anlässlich des 60 jährigen Jubiläums der HeLaBa Projektentwicklungstochter einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt.

  • Am 22.11. wurden die Ergebnisse der von Andreas Pfnür und Benjamin Wagner erstellten empirischen Studie „Transformation der Immobilienwirtschaft“ anlässlich des 60 jährigen Jubiläums der HeLaBa Projektentwicklungstochter einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Vor 380 Entscheidungsträgern aus der Branche hat zunächst Prof. Dr. Marcel Fratzscher einen Impulsvortrag zum Stand der digitalen Transformation der deutschen Wirtschaft im internationalen Vergleich gehalten, bevor Prof. Dr. Andreas Pfnür die Ergebnisse der Studie vorgestellt hat. In zwei Panels wurden die Key Findings von führenden Meinungsbildnern der Branche im Folgenden diskutiert. Ein praxisorientierter Forschungsbericht steht für Sie zum Download bereit.

  • Die im Frühjahr 2018 durchgeführte empirische Befragung aller Akteursgruppen der deutschen Immobilienwirtschaft verfolgte den Zweck ein Big Picture der Transformation in der Immobilienwirtschaft zu erzeugen. Jeder in der Immobilienwirtschaft redet von Digitalisierung und Strukturwandel. Das Thema ist zweifelsohne in der Branche angekommen. Fragt man die Akteure allerdings danach, wo denn Handlungsbedarf besteht, erhält man kaum konkrete Antworten. Besucht man die zahlreichen Branchenevents und liest die bisherigen Studien, die sich mit der Digitalisierung beschäftigen, verfestigt sich der Eindruck „vieler loser Enden“ mit zahlreichen inhaltlichen Fragmenten, die vielleicht zukünftig wichtig werden können, aber nicht müssen. Angesichts der zahlreichen fragmentierten Marktanalysen und Technologiebausteine wächst mit jedem neuen Beitrag die Gefahr, den Blick für das Wesentliche der Transformation zu verlieren und für die Unternehmen den effektiven Anpassungspfad der Immobilienwirtschaft zu verlassen.

    Das Forschungsvorhaben wird von der Helaba Tochter OFB Projektentwicklung finanziell und inhaltlich unterstützt. Ziel des Projekts ist es, die Wirkungsmechanismen des Strukturwandels auf die Unternehmen der Bau- und Immobilienwirtschaft im ganzheitlichen Kontext zu verstehen sowie den Anpassungsbedarf der tradierten Geschäftsmodelle, Produkte und Prozesse zu identifizieren.

    Die Immobilienwirtschaft steht vor tiefgreifenden Veränderungen

    Die Ergebnisse read more

  • Die Frankfurter Projektentwicklung OFB hat als Kooperationspartner im Rahmen des 60jährigen Jubiläums eine Kurzversion der im Frühjahr 2018 durchgeführte empirische Befragung aller Akteursgruppen der deutschen Immobilienwirtschaft veröffentlicht. Diese Veröffentlichung ist sowohl in der Immobilienzeitung als auch im Immobilienmanager medial aufgegriffen worden.

    Die Studienergebnisse zeigen, dass der Strukturwandel mit seinen breiten und tiefgreifenden Veränderungsnotwendigkeiten für die Immobilienwirtschaft mehr als Digitalisierung umfasst. Nach Einschätzung der Entscheidungsträger ist sie nur ein Megatrend unter vielen. Der stärkste Einfluss auf die Immobilienwirtschaft geht nach Einschätzung der befragten Entscheidungsträger von den Megatrends Urbanisierung und sozio-demografischer Wandel aus. Der Megatrend der Nachhaltigkeit scheint in der Wahrnehmung der Akteure generell seine hohe Relevanz der letzten Jahre verloren zu haben, da sie aufgrund der zahlreichen Initiativen und der hohen gesetzlichen Vorgaben zum Standard geworden ist. Darüber hinaus wird aus den Studienergebnissen ersichtlich, dass der immobilienwirtschaftliche Strukturwandel mit seinen Veränderungsprozessen des Wertschöpfungssystems vielen immobilienwirtschaftlichen Akteuren erst noch bevorsteht. Demnach wird sich der Einfluss des Strukturwandels in den kommenden fünf Jahren massiv verstärken. Gleichzeitig bietet die Transformation der Immobilienwirtschaft Chancen für neue Geschäftsmodelle. Die treibende Kraft der Transformation sind die gewerblichen Immobiliennutzer, welche dringend immobilienwirtschaftliche Lösungen für den Strukturwandel der eigenen Branche benötigen. Besonders die Projektentwickler scheinen hier als Lösungsanbieter gefordert zu sein.

  • Ziel des Projektes war die Analyse dezidierter Anwendungsgebiete solarenergetischer Nutzungen an unterschiedlichen Gebäuden, der Entwurf eines solaradaptiven Prinzips unter Berücksichtigung energetischer, konstruktiver und wirtschaftlicher Rahmenbedingungen sowie die Darstellung dessen gestalterischer Bandbreiten. Im ersten Schritt wurden typologische Untersuchungen zu solaren Strahlungsprofilen für die gängigen Gebäudetypen vorgenommen und in einen eigenen Typologiekatalog aufgenommen. In einem zweiten Schritt wurde ein solaradaptives Fassadenprinzip entworfen. Zur Bestimmung sinnvoller Schichtzusammenstellungen wurden dynamische Simulationen unterschiedlicher Bauteilaufbauten durchgeführt. Zur energetischen, ökologischen und monetären Bewertung von Integrationsmöglichkeiten thermischer und elektrischer Solarenergie wurde in einem dritten Schritt ein Gebäudeenergiemodell entwickelt, mit welchem alle wesentlichen Energieströme, inklusive Anlagentechnik am Gebäude abgebildet werden können. Aufbauend auf den Ergebnissen des Gebäudeenergiemodells wurden die finanziellen Effekte des entwickelten Systems am Beispiel eines Bürogebäudes analysiert.

  • Das Forschungscenter Betriebliche Immobilienwirtschaft wird an der jährlich stattfindenden Konferenz der European Real Estate Society vom 27.06.-30.06.2018 in Reading (England) aktuelle Forschungsergebnisse zu den Themengebieten „Corporate Real Estate Management“ und „Transformation der Immobilienwirtschaft“ präsentieren:

    Beiträge:

    Julian Seger

    • Impact of structural change on corporate real estate ownership: Evidence from the german corporate real estate market

    Benjamin Wagner

    • Multidimensional drivers of change – A transformation process of real estate business models: Empirical evidence from the German real estate industry

  • Auch in diesem Jahr wird die Konferenz vom Forschungscenter Betriebliche Immobilienwirtschaft (FBI) der TU Darmstadt in Kooperation mit dem Zentralen Immobilien Ausschuss (ZIA) und CoreNet Global ausgerichtet. Wie im Vorjahr findet die Hauptveranstaltung im Kongresszentrum Darmstadtium statt. Wir möchten mit dieser Veranstaltung weiter an unserem gemeinsamen Ziel arbeiten, die Property- und die Non-Property-Welt stärker miteinander zu vernetzen.

     

    Thematische Ausrichtung der Sommerkonferenz 2018:

    Wie verändern die digitale und strukturelle Transformation die Immobilien deutscher Unternehmen?

     

    Aktuell verursachen die gesellschaftliche Entwicklung, der ökonomische Wandel und der technologische Fortschritt die wohl massivsten Veränderungen in der Unternehmensumwelt seit dem zweiten Weltkrieg und der Wiedervereinigung. Insbesondere die demografische Entwicklung, der zunehmende globale Wettbewerbsdruck sowie die Digitalisierung erzeugen einen erheblichen Anpassungsdruck auf ganze Industrien, deren Geschäftsmodelle sowie Prozesse und Produkte. Das hat erhebliche Auswirkungen auf die physische Organisation der Arbeit und damit die quantitative und qualitative Nachfrage nach immobiliaren Ressourcen.

     

    Vor diesem Hintergrund werden wir folgende Fragen diskutieren:

    • Wie sehen zukunftsfähige Portfolios der Corporates aus?
    • Wie sind zukunftsfähige Nutzungskonzepte zu gestalten?
    • Wie verändern sich Finanzierungen und Mietkonstellationen?
    • Was bringt die Zukunft des Sourcings von Flächen und Immobiliendienstleistungen?
    • Welche Chancen und Risiken bieten sich für Immmobilieninvestoren und -dienstleister

     

    In diesem Jahr fällt der Termin mit dem kalendarischen Sommeranfang zusammen. Im Anschluss an die Konferenz laden wir Sie deshalb zu einem entspannten Abendessen und Sommersonnenwende-Fest in das Hotel Jagdschloss Kranichsteinein.

    Ihre persönliche Einladung mit weiteren Angaben zum Programm, Ablauf und der Link zur Anmeldung geht Ihnen in den kommenden Wochen zu.

  • Neujahrsempfang Immobiliennetzwerk Rhein-Neckar

    29. Januar 2018 - Forschungscenter

    Am 29.01.2018 nahm unser neuer Mitarbeiter Benjamin Wagner, M. Sc. am Neujahresempfang des Immobiliennetzwerkes Rhein-Neckar in Ladenburg teil.

    In einem kurzweiligen Abendprogramm aus Impulsstatements und Dialogen diskutierte das Immobiliennetzwerk Rhein-Neckar die Auswirkungen der digitalen Transformation auf unser Alltagsleben und insbesondere auf die Immobilienwirtschaft. Besonders der Austausch mit dem Experten für digitale Transformation, Christoph Bornschein (CEO, TLGG Torben, Lucie und die gelbe Gefahr GmbH) fand bei den Teilnehmern großen Anklang. Dabei standen besonders neue Geschäftsmodelle innerhalb der Immobilienwirtschaft im Fokus.

    Das nette Ambiente sowie das anschließende Get-together luden darüber hinaus zum Networking ein.

  • Am 16. November 2017 fand unter dem Titel `PEOPLE PROCESS PLACES –Vom Headquarter zum Ahead-Quarter-Steigerung der industriellen Performance durch digitale Transformation und smarte Immobilienlösungen im Herman Hollerith Zentrum in Böblingen das abschließende Themenforum samt eines Themenpanels mit Impulsvorträgen und Diskussion statt. Gemeinsam mit Vertretern von Siemens, Cisco, Phoenix Contact und Drees & Sommer wurden die zukünftigen Anforderungen an Unternehmensimmobilien intensiv diskutiert.

     

    (Foto) Quelle: Drees & Sommer

  • Am Real Estate Day der diesjährigen Frankfurt Euro Finance Week war neben den Auswirkungen des Brexits auf die Immobilienmärkte die Entwicklung der Proptech Szene das zentrale Thema. Nach zwei Impulsvorträgen des Vorstandsvorsitzenden der Commerzreal Herrn Dr. Andreas Muschter und Prof. Dr. Andreas Pfnür wurden die Auswirkungen auf Geschäftsmodelle, Produkte und Prozesse sowie die Karriereperspektiven in der Immobilienwirtschaft diskutiert.

     

    An diesem Tag fand auch ein Proptech Contest statt, auf dem die Besucher die Konzepte von 10 ausgewählten Proptechs durch Zuteilung von Spielgeld bewerten. Besonders bemerkenswert: von den 10 ausgewählten Proptechs waren in 4 Unternehmen die Gründer Bau- oder Wirtschaftsingenieure der TU Darmstadt. Mit sehr deutlichem Vorsprung ging das von den beiden TU Darmstadt Absolventen Dr. Erik Boska und Dr. Rigbert Fischer gegründete Startup CUNEO als Gewinner hervor.

     

    (Foto) Quelle: dfv Maleki Group GmbH/Thomas Fedra