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  • Das „Jahrbuch Verwaltungsmodernisierung“ ist eines der Standardwerke für Entscheidungsträger (Minister, Staatssekretäre, Bürgermeister, Landräte, Verbandsspitzen…) und Fachabteilungen (IT,Vergabe, Liegenschaften, Organisation, Personal…) in Bund, Ländern und Kommunen. Jedes Jahr unterstützt es als praktischer Begleiter und Nachschlagewerk bei strategischen Entscheidungen im Zuge der Verwaltungsmodernisierung und im Rahmen von Beschaffungsvorhaben und weist dabei den Weg zu konkreten Anbietern, ihren Leistungen und Produkten für die öffentliche Hand. Neben den Ergebnissen der Studie „Monitoring Verwaltungsmodernisierung & eGovernment Deutschland 2010“ enthält das Jahrbuch redaktionelle Beiträge zu aktuellen strategischen Fragestellungen der Verwaltungsmodernisierung,Trends in eGovernment & IT, vergaberechtlichen Themen und öffentlichen Liegenschaften.

  • Die europäischen Klimaschutzziele 20-20-20 bis 2020 sind gesetzt. Nun stellt sich die Frage, wie sich die daraus für Deutschland resultierenden Vorgaben mit den geringsten betriebs- und volkswirtschaftlichen Kosten erreichen lassen.Hier legt die Bundesregierung einen Fokus auf die Gebäude als den größten Verursacher von Treibhausgasen. Aus Sicht der damit angesprochenen Immobilien- und Wohnungswirtschaft ergeben sich bei der Umsetzung große Herausforderungen. Unter den derzeitigen juristischen, technischen und wirtschaftlichen Gegebenheiten scheint die Aufgabe schwer zu lösen.Um Lösungsvorschläge für die Bundesregierung zu generieren, wurde unter dem Dach des Deutschen Verbandes für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung e.V. in Kooperation mit dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sowie mit Unterstützung des Bundesministeriums für Wirtschaft, des Bundesministeriums der Finanzen und des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit eine Kommission aus Vertretern der Länder, der Gemeinden, der Wohnungs- und Energiewirtschaft, der Kreditwirtschaft, des Deutschen Mieterbundes, der Bauwirtschaft und der Architekten eingesetzt.

    Diese Kommission wird durch das Forschungscenter Betriebliche Immobilienwirtschaft wissenschaftlich begleitet.

    Ziel ist es, die Frage zu beantworten, welchen Beitrag die Immobilien- und Wohnungswirtschaft zur Erreichung der Klimaschutzziele zu welchen Kosten leisten kann und wer diese trägt?

    Die Kommission unter wissenschaftlicher Begleitung des Forschungscenters Betriebliche Immobilienwirtschaft hat ihre Arbeit am 15. Dezember 2008 aufgenommen und zum 30. November 2009 beendet.

  • Kollateralschäden vermeiden

    1. September 2009 - Forschungscenter

    BUNDESTAGSWAHL. Rechtzeitig zur Bundestagswahl haben auch die immobilienwirtschaftlichen Verbände ihre Forderungen auf den Tisch gelegt. Zumeist geht es dabei leider um Schadensbegrenzung.

  • Der Fokus bei institutionellen Immobilieninvestitionen liegt in Deutschland zunehmend auf der Haltephase der Objekte. Gewinne werden demnach nicht (mehr) überwiegend durch Transaktionen realisiert. Um die Wertsteigerungspotentiale während der Haltephase zu heben, bedarf es eines professionellen Immobilienmanagements und namentlich Asset-, Property- und Facilitymanagements. Der Markt für Immobilienmanagement- Dienstleistungen in Deutschland befindet sich im Umbruch und ist durch Intransparenz sowie mangelnde Branchenstandards gekennzeichnet. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, welche Faktoren Investoren in der Anbahnungs- und in der Bewirtschaftungsphase berücksichtigen müssen, um ihre Interessen optimal wahren zu können. Die vorliegende empirische Studie beschäftigt sich mit dem Beziehungsgeflecht zwischen Asset- und Propertymanager. Im Zentrum steht dabei vor allem der Auswahlprozess, welcher der Ermittlung des geeigneten Dienstleisters dient.

    Im Anschluß an die Problemstellung und Zielsetzung (Abschnitt 1) wird der aktuelle Forschungsstand (Abschnitt 2) dargestellt. Hierbei zeigt sich, dass die Beziehung zwischen Asset- und Propertymanager häufig nicht für beide Seiten optimal ausgestaltet ist.

    In der Folge wird die Vorgehensweise bei der empirischen Erhebung erläutert (Abschnitt 3). 107 institutionelle Immobilien-Assetmanager (Teilnahmequote: 49,5%) wurden per Telefoninterview durch ein unabhängiges Marktforschungsinstitut befragt.

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  • Der Fokus bei institutionellen Immobilieninvestitionen liegt in Deutschland zunehmend auf der Haltephase der Objekte. Gewinne werden demnach nicht (mehr) ü̈berwiegend durch Transaktionen realisiert. Um die Wertsteigerungs-Potentiale während der Halte- phase zu heben, bedarf es eines professionellen Immobilienmanagements und nament- lich Asset-, Property- und Facilitymanagement. Der Markt für Immobilienmanagement- Dienstleistungen in Deutschland befindet sich im Umbruch und ist durch Intransparenz sowie mangelnde Branchenstandards gekennzeichnet. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, welche Faktoren Investoren in der Anbahnungs- und in der Bewirtschaftungs- phase berücksichtigen müssen, um ihre Interessen optimal wahren zu können. Die vorliegende empirische Studie beschäftigt sich mit dem Beziehungsgeflecht zwischen Asset- und Propertymanager. Im Zentrum steht dabei vor allem der Auswahlprozess, welcher der Ermittlung des geeigneten Dienstleisters dient.An die Problemstellung und Zielsetzung (Abschnitt 1) schließt sich die Darstellung des aktuellen Forschungsstandes (Abschnitt 2) an. Hierbei zeigt sich, dass die Beziehung zwischen Asset- und Propertymanager häufig nicht für beide Seiten optimal ausgestaltet ist.

    In der Folge wird die Vorgehensweise bei der empirischen Erhebung erläutert (Abschnitt 3). 107 institutionelle Immobilien Asset Manager (Teilnahmequote: 49,5%) wurden per Telefoninterview durch ein unabhängiges Marktforschungsinstitut befragt.

    Die Darstellung der Charakteristika der befragten Unternehmen (Abschnitt 4) zeigt, dass die Mehrzahl der Interviewpartner übt das Asset Management für unternehmenseigene Immobilien und/oder für geschlossene Fonds ausübt. Bei den Befragten handelte es sich mehrheitlich um Geschäftsführer.

    Sodann werden die Auswahlphase (Abschnitt 5) und die Vertragsphase (Abschnitt 6) untersucht. Nahezu alle Befragten waren mindestens schon einmal an der Auswahl eines Propertymanagement Dienstleisters beteiligt und haben mehrheitlich die Auswahl eigenhändig durchgeführt, anstatt einen Dritten, etwa eine Unternehmensberatung, damit zu beauftragen. Die Befragten bescheinigen sich sehr gute Markt- und Branchenkenntnisse und geben zu Protokoll, ihre Erwartungen an den Dienstleister klar definiert zu haben. Die Anbahnung des Kontakts fußt hauptsächlich auf einem bestehenden Kontakt und/oder einer Ausschreibung. Die Interviewpartner holen vor der Beauftragung eines Propertymanagers sehr detaillierte Informationen über diesen ein, wobei die Qualität der Leistung als wichtigster, die Reputation als unwichtigster Faktor bei der Informationssuche angesehen wird. Die Zufriedenheit mit der Zusammenarbeit mit dem Propertymanager in der read more

  • Die Untersuchung verfolg das Ziel, Effekte des Einsatzes eines PPP-Modells im Schulbetrieb auf die Nutzer am Beispiel ausgewählter Offenbacher Schulen zu identifizieren. Zu diesem Zweck musste eine über die rein wirtschaftliche Nutzenperspektive des PPP-Modells, wie sie in der bisherigen PPP-Praxis in Deutschland fokussiert wird, hinaus gehende ganzheitliche Betrachtung vorgenommen und der pädagogisch psychologische Einfluss des PPP-Modells auf die  Nutzer untersucht werden. Mit Hilfe von empirischen Studien bei den Nutzern wurde die Hypothese überprüft, dass Public Private Partnerships durch frühzeitige Sanierung und professionellen Betrieb der Schulen durch den privaten Partner bei den Nutzern einen zusätzlichen positiven Nutzen stiftet.

    Ziel der Studie ist die Aufklärung der Zusammenhänge zwischen immobilienwirtschaftlichen Aktivitäten und deren Effekten bei den Nutzern. Um kurzfristige Einmaleffekte, wie sie bei Neuinvestitionen oft auftreten, auszuschließen, werden Zeitreihenanalysen bei ausgewählten Nutzern durchgeführt. Hierzu konnten die Verfasser auf Vergleichsdaten, basierend auf einer im Jahr 2005/2006 als Diplomarbeit durchgeführten Erhebung, zurückgreifen.

  • Ein ausgewogener Risikotransfer zwischen den an einer PPP beteiligten Akteuren ist ein wesentlicher Treiber für Effizienzvorteile. Hinsichtlich des Risikomanagements bei PPP-Projekten besteht jedoch noch erhebliches Entwicklungspotenzial. Vor diesem Hintergrund wurde das Forschungscenter Betriebliche Immobilienwirtschaft durch die Initiative Finanzplatz Deutschland (IFD) mit der Erstellung eines wissenschaftlichen Gutachtens beauftragt, welches als Basis für die Grundlagenarbeit der neuen Partnerschaften Deutschland AG dienen sollte.

    Das Ziel des Forschungsvorhabens sollte es sein, den derzeitigen Entwicklungsstand der Risikobehandlung in Public Private Partnerships aufzuzeigen, um darauf aufbauend Entwicklungspotenziale für ein effektives Risikomanagement in PPPs unter besonderer Berücksichtigung klassisch finanzwirtschaftlicher Perspektiven darzulegen. Das Forschungsvorhaben gliedert sich in drei Teilbereiche. In einem ersten Teil war es das Ziel das Grundverständnis des Risikomanagements aufzuarbeiten, bevor daran anschließend der Status Quo des Risikomanagements bei Public Private Partnerships zusammenzustellen war. In einem abschließenden dritten Teil war es da Ziel Optimierungspotenziale zu erörtern.

    Folgende Ergebnisse wurden durch das Forschungsvorhaben zu Tage gefördert:

    Das Grundverständnis des Risikomanagements bei der Öffentlichen Hand ist aufgrund historischer Gegebenheiten sehr gering ausgeprägt. Weiterhin zeigt die Bestandsaufnahme read more

  • This study examines how corporate real estate management (CREM) departments are viewed within the larger corporate culture. It draws particular attention to the European and U.S. markets, focusing on four specific sectors: banking, energy, telecommunication, and transport and logistics. The study reveals that although corporate real estate remains an important asset on corporate balance sheets, it is currently „under-managed“ in both the United States and Europe, and CREM departments lack prominence in most companies. As a result, companies are not realizing the full value of their real estate assets, and are turning attention to them only in difficult times when property valuations are generally depressed.