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  • Koordination des Corporate Real Estate Management

    1. September 2011 - Forschungscenter

    Unternehmen, die ihre Immobilien im Leistungserstellungsprozess nutzen – so genannte Non-Property-Companies – sehen insbesondere aus ökonomischen Gründen ihre Immobilien nicht mehr nur als Produktionsfaktor, sondern erkennen zunehmend deren finanzielle und strategische Bedeutung. Damit sich aus dieser Erkenntnis heraus potenzielle Wettbewerbsvorteile ergeben, bedarf es eines professionellen Immobilienmanagements (CREM), dessen Hauptaufgabe es ist, einen Ausgleich zwischen den Nutzeranforderungen im betrieblichen Kerngeschäft und der Wahrnehmung der Eigentümerfunktion am Immobilienvermögen des Unternehmens zu schaffen.

    Die Dissertation „Koordination des Corporate Real Estate Management“ von Steffen Hartmann setzt an diesem Punkt an. Der Autor analysiert zunächst verschiedene Problemfelder im CREM und zeigt organisatorische Defizite bei dessen Umsetzung auf. Aufbauend auf den Ergebnissen einer empirischen Untersuchung zur Organisation des CREM bei europäischen und amerikanischen Unternehmen arbeitet er anschließend Erfolg stiftende Muster der CREM-Koordination unter Beachtung situativer Bedingungen heraus.

    Diese Neuerscheinung wendet sich an Studierende der Immobilienwirtschaft und Corporate Real Estate Manager, mit dem Ziel, einen umfassenden Überblick über die Herausforderung im CREM zu vermitteln und Gestaltungs- und Handlungsempfehlungen für die Implementierung einer Erfolg versprechenden CREM-Organisation read more

  • Die Zufriedenheit der Büronutzer und die Beeinflussung der Produktivität sind Kernfragen einer jeden Entscheidung für die Wahl des Bürolayouts. Mit Hilfe einer empirischen Untersuchung wurde diese Frage dahingehend untersucht, ob es wesentliche Unterschiede in der Wahrnehmung und Bewertung der gängigen Büroformen aus Sicht der Nutzer gibt und welche Vor- und Nachteile sich im Einzelnen aufzeigen lassen. Hierzu wurden mehr als 600 Fragebögen ausgewertet und hinsichtlich der generellen Zufriedenheit als auch einzelner Facetten der Bürobedingungen ausgewertet und analysiert.

  • Funktionierende Wohnungsmärkte in Deutschland wirken sich positiv auf Stabilität und Wachstum der Volks­wirtschaft aus — Die Wohnraumversorgung wird aufgrund ihrer hohen Bedeutung dem öffentlichen Aufgabenbereich zugerechnet und durch staatliche Mittel in verschiedensten Ausprägungen gefördert. Aufgrund eines großen wohnungswirtschaftlichen Investitionsbedarfs und stark angespannter öffentlicher Haushalte stellt sich die Frage, woher das notwendige Kapital zur Sicherstellung eines quantitativ und qualitativ angemessenen Wohnungsbestands zukünftig kommen soll.

  • Das Buch beinhaltet einen vollständigen Überblick über den Status quo und die Entwicklungsperspektiven der Kundenorientierung immobilienwirtschaftlicher Dienstleistungen und einer stärkeren Mieterorientierung von Immobilien- und Wohnungsunternehmen. Zu Wort kommen Praktiker und Wissenschaftler, die Pionierarbeit geleistet und Best-practise-Beispiele selber geschaffen haben. Die Symbiose der einzelnen Beiträge schafft Einsichten in die Notwendigkeit einer wertkettenübergreifend stärkeren Orientierung an den Kunden der Immobilien- und Wohnungswirtschaft und verdeutlicht deren Potenziale: Customer Relationship Management wird das „Top-Potenzial Thema“ im Bereich des Immobilienmanagements der nächsten zehn Jahre.

  • Modernes Immobilienmanagement

    1. Juli 2011 - Forschungscenter

    Das Buch behandelt erstmalig in einem geschlossenen Konzept alle Aufgaben der immobilienwirtschaftlichen Wertschöpfungskette aus den Perspektiven der Nutzer, Eigentümer und Betreiber von Gewerbeimmobilien. Es wird gezeigt, wie mit Hilfe betriebswirtschaftlicher Methoden Optimierungspotenziale für das Immobilieninvestmentmanagement, das Asset- und Property Management, das Corporate Real Estate Management sowie das Facility Management ausgeschöpft werden können. Behandelt werden insbesondere aktuelle Aspekte von Sourcing-Entscheidungen, des Portfoliomanagements, des Immobiliencontrollings und der Immobilienfinanzierung. Das Buch zeigt verschiedene Alternativen von Organisationskonzepten immobilienwirtschaftlicher Aufgaben konkret auf und bewertet diese.
    Die dritte Auflage wurde überarbeitet, erheblich erweitert und aktualisiert. Durch eine stärkere Betonung des Property und Facility Managements einerseits und des Real Estate Investment und Asset Managements andererseits wird den aktuellsten Entwicklungen bei Immobilieninvestoren und -dienstleistern Rechnung getragen.

  • Wohnungswirtschaft im Wandel

    1. Mai 2011 - Forschungscenter

    Die Wohnungswirtschaft steht vor großen Herausforderungen, die insbesondere durch den stattfindenden sozio-demografischen Wandel sowie durch Anforderungen im Rahmen des Klimaschutzes verursacht werden. Um die Zukunftsfähigkeit der Wohnungswirtschaft und ihrer Wohnungsbestände sicherzustellen sind Maßnahmen und Investitionen in größerem Umfang erforderlich. Aufgrund stark angespannter öffentlicher Haushalte stellt sich die Frage, woher das notwendige Kapital zur Sicherstellung eines quantitativ und qualitativ angemessenen Wohnungsbestands zukünftig kommen soll.

  • Fleet of Foot

    - Forschungscenter

  • Wichtige Regeln

    1. Dezember 2010 - Forschungscenter

    PRIVATISIERUNG. Für die erfolgreiche Privatisierung öffentlicher Immobilien muss die Industrie erst noch die Voraussetzungen schaffen.

  • Der Arbeitskreis PPP im Management öffentlicher Immobilien des Bundesverbandes Public Private Partnership e.V. (BPPP) hat sich in den Jahren 2009/10 in seinen Sitzungen mit dem Thema „Qualität als kritischer Erfolgsfaktor der Wirtschaftlichkeit von Immobilien“ auseinandergesetzt. Im vorliegenden Arbeitspapier sind die wichtigsten Ergebnisse der letzten Fachvorträge und Diskussionen als Empfehlungen zusammengefasst. Zweck dieses Papiers ist es, auf rechtliche sowie wirtschaftliche Notwendigkeiten zur stärkeren Berücksichtigung von Qualitätsaspekten bei der Beschaffung öffentlicher Infrastruktur ganz allgemein und im Immobilienmanagement im Besonderen hinzuweisen und erste Verbesserungsvorschläge zu skizzieren. Der Arbeitskreis selbst will und kann keine umsetzungsreifen Konzepte entwickeln. Die Mitglieder gehen vielmehr davon aus, dass die aufgezeigten Defizite schnell und gründlich von den Verantwortlichen auf Seiten der öffentlichen Hand und ihren Beratern abgebaut werden, um die derzeitigen Effizienzsteigerungspotenziale im Umgang mit Steuergeldern schnellstmöglich zu heben.

  • Immobilien als eine mit anderen Assets vergleichbare Anlageklasse zu etablieren – das ist seit einigen Jahren erklärtes Ziel der Branche. Unterstützung hierbei versprechen Spezialisierung und Professionalisierung des Immobilienmanagements.

    Die Neuerscheinung „Organisation des Immobilienmanagements als Professional Service“ von Annette Kämpf-Dern untersucht deshalb diese und weitere organisatorische Maßnahmen, die bei der strukturellen, personellen und kulturellen Aufstellung eines Unternehmens ansetzen, auf ihre Performancewirkungen hin. Ein systematisch aufgebauter Definitions- und Leistungskatalog immobilienwirtschaftlicher Managementaufgaben bildet das Fundament dieser Arbeit. Für die Organisationsgestaltung nutzt sie die begründete Erkenntnis, dass strategisches Immobilienmanagement – wie z. B. auch Unternehmensberatungen – zu den Professional Services gehört.

    Abgeleitet aus Forschung und Praxis konfiguriert die Autorin vier differenzierte, immobilienwirtschaftliche Idealtypen und beschreibt deren jeweils stimmige Merkmalsausprägungen. Die Idealtypen, ausgewählte Performancegrößen sowie das Vorgehen zur Effektivitäts- und Effizienzbewertung alternativer Konfigurationen beziehen sich beispielhaft auf das Real Estate Assetmanagement, lassen sich aber leicht auf andere Dienstleistungsunternehmen übertragen.

    Der umfassende Ansatz mit ausführlichen Fallbeispielen und organisatorischen Ablaufplänen berücksichtigt read more