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  • Kommunale Wohnungsunternehmen erbringen in Deutschland umfangreiche und vielschichtige Leistungen für die Öffentlichkeit. Dazu gehört neben der Abführung des Gewinns an die öffentlichen Haushalte regelmäßig auch die Produktion von Outcome in den Bereichen Soziales, Regionalökonomie und Ökologie. Einerseits werden diese zumeist qualitativen Leistungen kommunaler Wohnungsunternehmen von der Öffentlichkeit gefordert, andererseits erschwert die häufig hohe Intransparenz von Soll und Ist der Leistungen in den nichtmonetären Bereichen die Unternehmenssteuerung. Voraussetzung einer effektiven Unternehmensführung ist ein eindeutiges und klar formuliertes Zielsystem.Gegenstand des Forschungsvorhabens ist die Entwicklung eines Systems zum nachhaltigen Management der Stakeholderbeziehungen von Wohnungsunternehmen. Das System wird neben den finanzwirtschaftlichen Größen auch die qualitativen Kategorien der Leistungserbringung berücksichtigen. Die CSR-Ziele werden dabei insbesondere aus Sicht der Stakeholder und bezogen auf einen kurz-, mittel- und langfristigen Zeithorizont betrachtet.

    Das Forschungsprojekt erfolgt in Zusammenarbeit mit der bauverein AG, die sich als kommunales Wohnungsunternehmen im Eigentum der Stadt Darmstadt befindet. Das Ziel ist die Erarbeitung eines Konzeptes, mit dessen Hilfe die bauverein AG ihre Beziehungen zu den relevanten Interessengruppen für beide Seiten transparenter gestalten kann.

  • Durch Veränderungen der Nachfrage- und Anbieterstruktur auf dem Mietwohnungsmarkt wird die Kundenorientierung für Wohnungsunternehmen zunehmend wichtiger, um auf steigendes Vermietungsrisiko reagieren zu können. Hierzu ist ein umfassendes Management der Kundenbeziehungen zwischen dem vermietenden Wohnungsunternehmen und den Mietern als Kunden in Form einer kundenorientierten Unternehmensführung eine wichtige Voraussetzung. Unter dem Begriff Customer Relationship Management (CRM) hat sich hierfür in der betriebswirtschaftlichen Forschung und Praxis ein Konzept etabliert, das dies sowohl auf strategischer als auch operativer Ebene im Unternehmen gewährleisten soll. Nur wenige Veröffentlichungen befassen sich jedoch mit der Bedeutung des Managements von Kundenbeziehungen mithilfe von CRM im wohnungswirtschaftlichen Kontext. Hier setzt die Dissertation ‚Kundenorientierte Unternehmensführung von Wohnungsunternehmen‘ von Dr. Moritz Lose an, um dem Markt durch die Entwicklung und Strukturierung einer Customer-Relationship-Management-Konzeption für Wohnungsunternehmen ein sowohl theoretisch fundiertes, als auch an der wohnungswirtschaftlichen Praxis orientiertes Konzept zur Verfügung zu stellen. Anhand mehrerer empirischer Untersuchungen liefert der Autor unter Berücksichtigung der spezifischen Rahmenbedingungen und Anforderungen der Wohnungswirtschaft Handlungsempfehlungen zur Gestaltung eines wohnungswirtschaftlichen CRMs.

  • Keine Kartenhäuser errichten

    1. September 2011 - Forschungscenter

    Bisherige Erfahrungen zeigen ein langfristig zuverlässiges Immobilienmanagement bei öffentlich-privaten Partnerschaften. Solche Modelle können auch für private Unternehmen Risiken senken.

  • Unternehmen, die ihre Immobilien im Leistungserstellungsprozess nutzen – so genannte Non-Property-Companies – sehen insbesondere aus ökonomischen Gründen ihre Immobilien nicht mehr nur als Produktionsfaktor, sondern erkennen zunehmend deren finanzielle und strategische Bedeutung. Damit sich aus dieser Erkenntnis heraus potenzielle Wettbewerbsvorteile ergeben, bedarf es eines professionellen Immobilienmanagements (CREM), dessen Hauptaufgabe es ist, einen Ausgleich zwischen den Nutzeranforderungen im betrieblichen Kerngeschäft und der Wahrnehmung der Eigentümerfunktion am Immobilienvermögen des Unternehmens zu schaffen.

    Die Dissertation „Koordination des Corporate Real Estate Management“ von Steffen Hartmann setzt an diesem Punkt an. Der Autor analysiert zunächst verschiedene Problemfelder im CREM und zeigt organisatorische Defizite bei dessen Umsetzung auf. Aufbauend auf den Ergebnissen einer empirischen Untersuchung zur Organisation des CREM bei europäischen und amerikanischen Unternehmen arbeitet er anschließend Erfolg stiftende Muster der CREM-Koordination unter Beachtung situativer Bedingungen heraus.

    Diese Neuerscheinung wendet sich an Studierende der Immobilienwirtschaft und Corporate Real Estate Manager, mit dem Ziel, einen umfassenden Überblick über die Herausforderung im CREM zu vermitteln und Gestaltungs- und Handlungsempfehlungen für die Implementierung einer Erfolg versprechenden CREM-Organisation read more

  • Die Zufriedenheit der Büronutzer und die Beeinflussung der Produktivität sind Kernfragen einer jeden Entscheidung für die Wahl des Bürolayouts. Mit Hilfe einer empirischen Untersuchung wurde diese Frage dahingehend untersucht, ob es wesentliche Unterschiede in der Wahrnehmung und Bewertung der gängigen Büroformen aus Sicht der Nutzer gibt und welche Vor- und Nachteile sich im Einzelnen aufzeigen lassen. Hierzu wurden mehr als 600 Fragebögen ausgewertet und hinsichtlich der generellen Zufriedenheit als auch einzelner Facetten der Bürobedingungen ausgewertet und analysiert.

  • Funktionierende Wohnungsmärkte in Deutschland wirken sich positiv auf Stabilität und Wachstum der Volks­wirtschaft aus — Die Wohnraumversorgung wird aufgrund ihrer hohen Bedeutung dem öffentlichen Aufgabenbereich zugerechnet und durch staatliche Mittel in verschiedensten Ausprägungen gefördert. Aufgrund eines großen wohnungswirtschaftlichen Investitionsbedarfs und stark angespannter öffentlicher Haushalte stellt sich die Frage, woher das notwendige Kapital zur Sicherstellung eines quantitativ und qualitativ angemessenen Wohnungsbestands zukünftig kommen soll.

  • Das Buch beinhaltet einen vollständigen Überblick über den Status quo und die Entwicklungsperspektiven der Kundenorientierung immobilienwirtschaftlicher Dienstleistungen und einer stärkeren Mieterorientierung von Immobilien- und Wohnungsunternehmen. Zu Wort kommen Praktiker und Wissenschaftler, die Pionierarbeit geleistet und Best-practise-Beispiele selber geschaffen haben. Die Symbiose der einzelnen Beiträge schafft Einsichten in die Notwendigkeit einer wertkettenübergreifend stärkeren Orientierung an den Kunden der Immobilien- und Wohnungswirtschaft und verdeutlicht deren Potenziale: Customer Relationship Management wird das „Top-Potenzial Thema“ im Bereich des Immobilienmanagements der nächsten zehn Jahre.

  • Modernes Immobilienmanagement

    1. Juli 2011 - Forschungscenter

    Das Buch behandelt erstmalig in einem geschlossenen Konzept alle Aufgaben der immobilienwirtschaftlichen Wertschöpfungskette aus den Perspektiven der Nutzer, Eigentümer und Betreiber von Gewerbeimmobilien. Es wird gezeigt, wie mit Hilfe betriebswirtschaftlicher Methoden Optimierungspotenziale für das Immobilieninvestmentmanagement, das Asset- und Property Management, das Corporate Real Estate Management sowie das Facility Management ausgeschöpft werden können. Behandelt werden insbesondere aktuelle Aspekte von Sourcing-Entscheidungen, des Portfoliomanagements, des Immobiliencontrollings und der Immobilienfinanzierung. Das Buch zeigt verschiedene Alternativen von Organisationskonzepten immobilienwirtschaftlicher Aufgaben konkret auf und bewertet diese.
    Die dritte Auflage wurde überarbeitet, erheblich erweitert und aktualisiert. Durch eine stärkere Betonung des Property und Facility Managements einerseits und des Real Estate Investment und Asset Managements andererseits wird den aktuellsten Entwicklungen bei Immobilieninvestoren und -dienstleistern Rechnung getragen.

  • Wohnungswirtschaft im Wandel

    1. Mai 2011 - Forschungscenter

    Die Wohnungswirtschaft steht vor großen Herausforderungen, die insbesondere durch den stattfindenden sozio-demografischen Wandel sowie durch Anforderungen im Rahmen des Klimaschutzes verursacht werden. Um die Zukunftsfähigkeit der Wohnungswirtschaft und ihrer Wohnungsbestände sicherzustellen sind Maßnahmen und Investitionen in größerem Umfang erforderlich. Aufgrund stark angespannter öffentlicher Haushalte stellt sich die Frage, woher das notwendige Kapital zur Sicherstellung eines quantitativ und qualitativ angemessenen Wohnungsbestands zukünftig kommen soll.

  • Fleet of Foot

    - Forschungscenter