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  • Die Technische Universität Darmstadt erlangte 2005 durch das TU Darmstadt-Gesetz die eigenständige Verantwortung für ihre Grundstücks- und Bauangelegenheiten. Hierzu zählt auch das Recht zur Veräußerung der überlassenen Landesgrundstücke sowie zum Erwerb von Grundstücken für das Land. Auf Grund der knappen finanziellen Mittel und der rückläufigen Finanzmittel für den Hochschulbau durch den Bund steigen die Anforderungen an das Immobilienmanagement.Das Dezernat V Bau und Immobilien der TU Darmstadt führt gemeinsam mit dem Forschungscenter Betriebliche Immobilienwirtschaft (FBI) das Projekt „Entwicklung einer Immobilienstrategie für die TU Darmstadt“ durch. Als Basis für das Projekt werden bereits durchgeführte Studien wie beispielsweise die „Bauliche Hochschulentwicklung für den Wissenschaftsstandort Darmstadt“ (HIS GmbH) oder die „Bauliche Entwicklung der TU Darmstadt“ (Lahmeyer Rhein-Main GmbH) herangezogen sowie projektbezogene Ausarbeitungen. Die Ableitung der Zielsetzung als zentrales Element der Immobilienstrategie orientiert sich am Strategieprogramm des Präsidiums und den Rahmenbedingungen der TU Darmstadt. Darauf basierend wird ein Soll-Konzept für das Immobilienmanagement der TU Darmstadt entwickelt und Handlungsempfehlungen für die Umsetzung ausgearbeitet.

    Begleitet wird das Projekt durch die „Arbeitsgruppe Immobilienstrategie“, die sich aus Professoren der Fachbereiche Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, Bauingenieurwesen und Architektur zusammensetzt.

    Das Ziel des Projektes besteht darin, zukünftige Planungen und Investitionsentscheidungen an der Immobilienstrategie ausrichten zu können.

  • Zum Herausgeberwerk: Das Buch beinhaltet einen vollständigen Überblick über den Status quo und die Entwicklungsperspektiven der Kundenorientierung immobilienwirtschaftlicher Dienstleistungen und einer stärkeren Mieterorientierung von Immobilien- und Wohnungsunternehmen. Zu Wort kommen Praktiker und Wissenschaftler, die Pionierarbeit geleistet und Best-practise-Beispiele selber geschaffen haben. Die Symbiose der einzelnen Beiträge schafft Einsichten in die Notwendigkeit einer wertkettenübergreifend stärkeren Orientierung an den Kunden der Immobilien- und Wohnungswirtschaft und verdeutlicht deren Potenziale: Customer Relationship Management wird das „Top-Potenzial Thema“ im Bereich des Immobilienmanagements der nächsten zehn Jahre.

  • Die Professur Betriebswirtschaftslehre im Bauwesen an der Bauhaus-Universität besteht im Sommer 2010 im zehnten Jahr. Zur Würdigung dieses Anlasses entstand auf Initiative der derzeitigen sowie einiger ehemaliger wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Professur das vorliegende Fachbuch. Das Ergebnis ist ein dreiteiliges Werk, welches Perspektiven für die kommenden Jahre des Bau-, Immobilien- und Infrastrukturmanagements unterschiedlichste Anforderungen an das Management von baulicher Infrastruktur im 21. Jahrhundert zusammenführt.

    Die Erstellung des Buches wäre ohne die zahlreichen Autoren und Co-Autoren nicht denkbar gewesen. Sie haben mit ihren zukunftsweisenden wissenschaftlichen Beiträgen dessen Entstehung erst ermöglicht. In einem eigenen Beitrag gibt Prof. Alfen darin eine Zwischenbilanz und beschreibt die zukünftigen Herausforderungen der „Aufgaben wirtschaftswissenschaftlicher Forschung und Lehre im Bauwesen“. Der Beitrag geht dabei auch auf die Immobilien und Infrastrukturwirtschaft ein. Wir bedanken uns darüber hinaus beim ehemaligen Rektor der Bauhaus-Universität Weimar, Prof. Dr. Gerd Zimmermann, und beim Präsidenten des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Prof. Dr.-Ing. Hans Peter Keitel, für ihre Geleitworte.

    Wir wünschen dem Werk, dass es als Impulsgeber für neue innovative Dekaden des Bauens dient.

  • Zum Herausgeberwerk: Das Buch beinhaltet einen vollständigen Überblick über den Status quo und die Entwicklungsperspektiven der Kundenorientierung immobilienwirtschaftlicher Dienstleistungen und einer stärkeren Mieterorientierung von Immobilien- und Wohnungsunternehmen. Zu Wort kommen Praktiker und Wissenschaftler, die Pionierarbeit geleistet und Best-practise-Beispiele selber geschaffen haben. Die Symbiose der einzelnen Beiträge schafft Einsichten in die Notwendigkeit einer wertkettenübergreifend stärkeren Orientierung an den Kunden der Immobilien- und Wohnungswirtschaft und verdeutlicht deren Potenziale: Customer Relationship Management wird das „Top-Potenzial Thema“ im Bereich des Immobilienmanagements der nächsten zehn Jahre.

  • Prof. Pfnür stellt im Immobilienteil der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 07.01.2011 ein Neun-Punkte-Programm für die Klimapolitik aus immobilienwirtschaftlicher Sicht vor. Darunter sind die wichtigsten Ansatzpunkte einer ökonomisch erfolgreichen Klimaschutzpolitik zu verstehen und anzugehen, da viele Fragen der ökonomischen Effizienz und der Lastenteilung noch nicht geklärt sind.

  • Band I eines umfangreichen und detaillierten Grundlagenwerks der Immobilienwirtschaftslehre.

  • Zum Herausgeberwerk: Das Buch beinhaltet einen vollständigen Überblick über den Status quo und die Entwicklungsperspektiven der Kundenorientierung immobilienwirtschaftlicher Dienstleistungen und einer stärkeren Mieterorientierung von Immobilien- und Wohnungsunternehmen. Zu Wort kommen Praktiker und Wissenschaftler, die Pionierarbeit geleistet und Best-practise-Beispiele selber geschaffen haben. Die Symbiose der einzelnen Beiträge schafft Einsichten in die Notwendigkeit einer wertkettenübergreifend stärkeren Orientierung an den Kunden der Immobilien- und Wohnungswirtschaft und verdeutlicht deren Potenziale: Customer Relationship Management wird das „Top-Potenzial Thema“ im Bereich des Immobilienmanagements der nächsten zehn Jahre.

  • „Wir machen Performance“ lautete das Motto des 5. Deutschen Real Estate Asset Kongresses, der vom 7. bis 8. November in Frankfurt am Main stattfand. Über 100 Teilnehmer diskutierten aktuelle Anforderungen an das Asset Management. Was verstehen Investoren, Corporates und Dienstleister unter Performance im Asset Management? Wie entwickelt sich das Outsourcing solcher Managementleistungen und worauf ist unter Performancegesichtspunkten besonders zu achten?