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  • Die Zufriedenheit der Büronutzer und die Beeinflussung der Produktivität sind Kernfragen einer jeden Entscheidung für die Wahl des Bürolayouts. Mit Hilfe einer empirischen Untersuchung wurde diese Frage dahingehend untersucht, ob es wesentliche Unterschiede in der Wahrnehmung und Bewertung der gängigen Büroformen aus Sicht der Nutzer gibt und welche Vor- und Nachteile sich im Einzelnen aufzeigen lassen. Hierzu wurden mehr als 600 Fragebögen ausgewertet und hinsichtlich der generellen Zufriedenheit als auch einzelner Facetten der Bürobedingungen ausgewertet und analysiert.Es lässt sich feststellen, dass das klassische Einzelbüro insgesamt die besten Bedingungen für Büronutzer bietet. In der Einschätzung schneidet das Mehrpersonenbüro sogar besser ab als das moderne Kombibüro, obwohl im direkten Vergleich im Mehrpersonenbüro durchschnittlich mehr Personen auf relativ weniger Raum untergebracht sind. Die schlechteste Alternative stellt in der Untersuchung das Großraumbüro dar.Damit dominieren die räumlich geschlossenen Büroformen (Einzel- und Mehrpersonenbüro) die räumlich offenen bzw. teilweise offenen Layouts (Kombi- und Großraumbüro) in Bezug auf die Nutzerzufriedenheit und im Ergebnis auch in Bezug auf die Produktivität. Auf Basis der Untersuchungsergebnisse lassen sich Differenzen bei der Selbsteinschätzung der Produktivität von bis zu 20% aufzeigen.

  • Background Information

    Climate change is one of the greatest challenges of mankind. In April 2007, the Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) published its Fourth Assessment Report, stating that global atmospheric concentrations of CO2, CH4 and N2O have increased markedly due to human activities, which cause global warming. Due to the negative impacts of global warming, the United Nations Framework Convention on Climate Change (UNFCCC) and, on February 16th 2005, the Kyoto Protocol entered into force, pushing international endeavors to mitigate greenhouse gas (GHG) emissions. Although the COP 15 climate negotiations in Copenhagen failed to commit to a binding agreement for the time after 2012, they do request developed and developing countries to submit their unilateral mitigation actions by the beginning of 2010. China committed itself to reducing the emissions intensity of its GDP by 40-45% by 2020 compared to the level of 2005. Concrete steps are expected for the coming high-level climate talks in Mexico and South Africa in 2010 and 2011.

    Since the economic reforms of the late 1970s, the Chinese economy has grown rapidly with an average annual growth rate of 10%, making China now the largest emitter of GHGs in the world. One main driver of these emissions is the Chinese building sector, which accounts for almost 30% of the total emissions. The average energy efficiency level of Chinese buildings is very low. Given the fact that China’s urbanizations rate in 2008 read more

  • Nutzerbasierte Bewertung von Büroimmobilien

    1. Februar 2013 - Forschungscenter

    Das Management von Büroimmobilien beschränkt sich meist auf die Reduktion der Raumkosten. Dabei findet typischerweise keine Berücksichtigung des Trade-off zwischen Arbeitsplatzkosten und Mitarbeiterproduktivität statt. Der vorliegende Aufsatz greift dieses Problem auf und untersucht die Zusammenhänge zwischen Büroumgebung und deren Wirkungen auf Nutzer. Zunächst werden theoretische Erkenntnisse zu einzelnen Effekten auf Zufriedenheit, Leistungsfähigkeit und Gesundheit aus dem Forschungsfeld der Umweltpsychologie zusammengeführt und in einem Rahmenmodell aufgezeigt. Darauf aufbauend wird anhand einer empirischen Untersuchung die simultane Betrachtung solcher Beziehungen mittels einer Kausalanalyse dargelegt. Die Ergebnisse stellen die Bedeutung einer adäquaten Büroumgebung für den Erfolg sowohl des einzelnen Mitarbeiters als auch der ganzen betrieblichen Organisation heraus. Das Potenzial zur Steigerung der Leistung lässt sich für die vorliegende Erhebung im Mittel auf 20 % beziffern und stellt somit die einseitigen Bestrebungen von Kosteneinsparungen im Immobilienmanagement grundsätzlich in Frage. Als wesentlicher Baustein einer standardisierten Bewertung wird zudem das Konzept der Post-Occupancy Evaluation vorgestellt, welches Leitlinien zum Abgleich von Immobilie und Nutzeranforderungen bietet. Schließlich werden auch Integrationsmöglichkeiten von nutzerorientierten Bewertungen in das Management von Büroimmobilien read more

  • Since global warming is an important issue on the global agenda, energy efficiency improvement measures in the building sector need to be seriously considered. However, despite many countries have set up public financial incentive mechanisms promoting these measures, they are not able to reduce Greenhouse Gas (GHG) emissions at the lowest costs. This thesis closes this research gap. It aims at developing new instruments, which provide promotional financing to energy efficiency measures in the building sector most efficiently. In a first step, the thesis deals with the design of the two main instrument types, the Bottom-Up Approach and Top-Down Approach. These two instruments will be applied to China as a developing country as well as Germany as a developed country, followed by the discussion on their application to the building sectors of China and Germany. Finally, the author evaluates options of the practical introduction of the recommended instruments in China and Germany, embedding them into the ongoing political context.

  • PPP-Vorteile auch für private Auftraggeber nutzen

    18. Juli 2012 - Forschungscenter

  • Bei der Beschaffung die richtigen Anreize setzen

    2. Februar 2012 - Forschungscenter

  • Kommunale Wohnungsunternehmen erbringen umfangreiche Leistungen für die Öffentlichkeit und leisten damit Beiträge in den Bereichen Soziales, Regionalökonomie und Ökologie. Dabei werden zahlreiche Erwartungen an sie gerichtet, die aber häufig schlecht kompatibel sind oder zumindest erscheinen. Insbesondere die Forderung der Erwirtschaftung einer nennenswerten Rendite steht den Erwartungen der Übernahme sozialer Verantwortung, günstiger Mieten, energetischer Sanierung, intensiverer Mieterbetreuung etc. entgegen. Vielfach wird die Situation durch politisch geforderte Sonderleistungen, die ebenfalls Konflikte mit den normalen Leistungsaufgaben bzw. den Gewinnerwartungen auslösen können, verschärft.