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  • Soziale Klima-Bombe

    6. November 2013 - Forschungscenter

  • Der Einfluss von immobiliaren Ressourcen auf die Erreichung der Unternehmensziele wird von der Mehrheit der deutschen Unternehmen zunehmend erkannt. Dies liegt unter anderem an der finanzwirtschaftlichen sowie der Bedeutung als Betriebsmittel im Leistungserstellungsprozess. Die Steigerung der Effizienz ihres Immobilienmanagements stellt die Unternehmen infolge dessen vor eine Reihe von Hürden. Die damit verbundenen Aufgaben sind durchaus mit denen des Immobilienmanagements der öffentlichen Hand vergleichbar. Nachdem die öffentliche Hand mit PPP Modellen vielerorts erfolgreich diese Aufgaben bewältigen konnte, stellt sich nun die Frage der Übertragbarkeit auf privatwirtschaftliche Immobiliennutzer.

    Gegenstand des Forschungsvorhabens ist es die Möglichkeiten und Grenzen der Übertragung von PPP Konzepten des integrierten Planens, Finanzierens, Bauens, Betreibens und Verwertens auf die Beschaffung immobiliarer Betriebsmittel von Unternehmen auszuloten. Einerseits werden hierzu die konzeptionellen Grundlagen aus leistungs- und finanzwirtschaftlicher Sicht aufbereitet. Anderseits wird an einem realen Pilotprojekt, der neuen Unternehmenszentrale der Bilfinger Berger Power Services, Begleitforschung durchgeführt.

    Das Forschungsprojekt erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Bilfinger Berger Konzern, der in den vergangenen Jahren eine Vielzahl an PPP-Projekten erfolgreich abwickeln konnte. Ziel des Forschungsvorhabens ist die Dokumentation des Pilotprojektes sowie read more

  • Climate change is one of the greatest challenges of mankind. In April 2007, the Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) published its Fourth Assessment Report, stating that global atmospheric concentrations of CO2, CH4 and N2O have increased markedly due to human activities, which cause global warming. Due to the negative impacts of global warming, the United Nations Framework Convention on Climate Change (UNFCCC) and, on February 16th 2005, the Kyoto Protocol entered into force, pushing international endeavors to mitigate greenhouse gas (GHG) emissions. Although the COP 15 climate negotiations in Copenhagen failed to commit to a binding agreement for the time after 2012, they do request developed and developing countries to submit their unilateral mitigation actions by the beginning of 2010. China committed itself to reducing the emissions intensity of its GDP by 40-45% by 2020 compared to the level of 2005. Concrete steps are expected for the coming high-level climate talks in Mexico and South Africa in 2010 and 2011.

    Since the economic reforms of the late 1970s, the Chinese economy has grown rapidly with an average annual growth rate of 10%, making China now the largest emitter of GHGs in the world. One main driver of these emissions is the Chinese building sector, which accounts for almost 30% of the total emissions. The average energy efficiency level of Chinese buildings is very low. Given the fact that China’s urbanizations rate in 2008 read more

  • Dynamic models for managing big decisions

    18. August 2013 - Forschungscenter

  • Die Reduzierung des Energieverbrauchs im Gebäudebestand ist gegenwärtig eines der wichtigsten politischen Ziele für die Deutsche Immobilienwirtschaft. Dabei haben die Erfahrungen der letzten Jahre gezeigt, dass die wirtschaftliche Durchführbarkeit ein zentraler Engpassfaktor der energetischen Gebäudesanierung ist. Die Bundesregierung hat mit dem Energiekonzept erstmals sektorspezifische
    Ziele zur Energieeinsparung für den Gebäudebestand ausgewiesen. Bis 2050 sollen dort 80 % Primärenergie eingespart werden. Derzeit ist jedoch noch offen, wie dieses Ziel erreicht werden soll. Der 2010 im Energiekonzept angekündigte Sanierungsfahrplan für den Gebäudebestand liegt bislang noch nicht vor. Gegenwärtig stehen für die Umsetzung energetischer Ziele im Gebäudesektor primär zwei grundsätzlich unterschiedliche Regulierungsansätze zur Verfügung: Ein technologieoffener Regulierungsansatz, in dem die Immobilieneigentümer in der Art der Energieeinsparmaßnahmen frei sind, solange die Energieeinsparziele erreicht werden und ein technologiegebundener Regulierungsansatz, bei dem der Gesetzgeber den Eigentümern die Energieeinsparmaßnahmen nach Art und
    spätestens möglichem Zeitpunkt etappenweise vorschreibt. In der technologieoffenen Variante setzt der Gesetzgeber damit auf die Verantwortung des Bürgers und die Sachkenntnis der Beteiligten, die Vorgaben sinnvoll umzusetzen, und in der technologiegebundenen Variante auf Kontrolle.

    Mit der vorliegenden read more

  • In der Studie „Energetische Gebäudesanierung in Deutschland“ werden erstmals die Kosten zur Umsetzung alternativer Sanierungsfahrpläne nach den Zielen des Energiekonzepts bis 2050 prognostiziert sowie die sektorale, soziale und regionale Kostenallokation analysiert. Die zweiteilige Studie wurde von Prof. Dr. Andreas Pfnür und Dipl.-Ing. Architekt Nikolas Müller in Kooperation mit dem Fraunhofer Institut für Bauphysik IPB (Stuttgart) erstellt.

    Die Reduzierung des Energieverbrauchs im Gebäudebestand ist gegenwärtig eines der wichtigsten politischen Ziele für die deutsche Immobilienwirtschaft. Dabei haben die Erfahrungen der letzten Jahre gezeigt, dass die wirtschaftliche Durchführbarkeit ein zentraler Engpassfaktor der energetischen Gebäudesanierung ist. Die Bundesregierung hat mit dem Energiekonzept anspruchsvolle Ziele zur Energieeinsparung für den Wohngebäude-Sektor ausgewiesen. Bis 2050 sollen dort 80 % Primärenergie eingespart werden. Derzeit ist jedoch noch offen, wie dieses Ziel erreicht werden soll. Der 2010 im Energiekonzept angekündigte Sanierungsfahrplan für den Gebäudebestand liegt bislang noch nicht vor. Gegenwärtig stehen für die Umsetzung energetischer Ziele im Gebäudesektor primär zwei grundsätzlich unterschiedliche Regulierungsansätze zur Verfügung: Ein technologieoffener Regulierungsansatz, in dem die Immobilieneigentümer in der Art der Energieeinsparmaßnahmen frei sind, solange die Energieeinsparziele final erreicht read more

  • Beim Management ihrer Immobilien verfolgen Großunternehmen in Europa sehr unterschiedliche Ansätze, denn von den Zielen über die organisatorische Einbindung und Gestaltung bis hin zum Steuerungssystem gibt es vielfältige Möglichkeiten, das CREM zu „institutionalisieren“. Deshalb stellt sich die Frage, welches Modell tatsächlich für die spezielle Konstellation eines Unternehmens erfolgreich ist? Um der Antwort auf diese Frage näher zu kommen, erarbeitete das Forschungscenter Betriebliche Immobilienwirtschaft (FBI) der TU Darmstadt einen umfassenden Rahmen, die „CREM-Map“, und explorierte diesen durch eine Europäische Studie.
    Quelle: CREM-Map des Forschungscenters Betriebliche Immobilienwirtschaft (FBI), Kämpf-Dern/Pfnür (2012)
    Quelle: CREM-Map des Forschungscenters Betriebliche Immobilienwirtschaft (FBI), Kämpf-Dern/Pfnür (2012)

    Inhalt der Studie:

    Darstellung und Vergleich/Benchmarking von institutionellen Designs des Corporate Real Estate Managements verschiedener europäischer Großunternehmen, insbesondere Betrachtung

    • des handlungsleitenden Zielsystems und hierfür typischer Strategien
    • der Einbindung des CREM in die Unternehmensorganisation und die organisatorische CREM-Gestaltung, insbesondere auch Wahrnehmung bzw. Outsourcing von Managementleistungen und Real Estate Services
    • der verschiedenen Steuerungssysteme
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