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  • Die nachfolgende Zusammenfassung der Studie „Nutzerpräferenzen von Coworking Spaces“ zeigt die Bedeutung von Flexible Office Space auf und arbeitet präferierte Charakteristiken und Attribute der flexiblen Arbeitsplätze heraus. Die Ergebnisse wurden über eine empirische Befragung in deutschen Coworking Spaces im Frühjahr 2019 erhoben und anschließend wissenschaftlich ausgewertet.

  • The German real estate and construction industry is facing a transformation, triggered by fundamental changes in technology, the economy and society. The purpose of this paper is to explore how these changes exert pressure to adapt on existing business models, while also offering opportunities for their further development. A model that attributes the transformation of the real estate industry to megatrends, specific structural change drivers, business models and the interaction of the groups of players in the value creation system is developed. The model is tested empirically by a survey. Structural equation modelling is used to measure the impact of various determinants of transformation and the relevance of adaptation strategies to the different groups of players. As a result, the study explains three impact mechanisms of the transformation in the real estate industry. The transformation originates from the occupiers, who need more flexible space and are focusing on holistic solutions that are not provided by the real estate industry. Service providers are striving to increase the efficiency of their traditional processes, rather than evolving new business models or services. The investors recognise the increasing importance of the occupiers but they are rarely pursuing the resulting strategies. Property developers recognise these requirements: their adaptation strategies most strongly question their previous business. For practitioners, the results read more

  • Im Magazin Zukunftswerkstatt schreibt Felix Gauger einen Gastbeitrag über die Sharing Economy und deren Einzug in die Immobilienwirtschaft. In dem Artikel geht es um Flexible Office Space im Bürosegment, um den Einzug der Sharing Economy in die Produktion durch Co-Production Anwendungen, wie Makerspaces und Fablabs und um neue Formen im Wohnsegment, wie Co-Living Angeboten.

    Das Magazin Zukunftswerkstatt können Sie hier downloaden:

  • Coworking Spaces sind flexible Arbeitsräume, in denen heterogene Nutzergruppen gemeinschaftlich zusammen arbeiten. Die Spaces sind Zentren von Austausch und Vernetzung und werden auch für Unternehmen immer häufiger Bestandteil ihres Arbeitsplatzkonzepts. Der Beitrag zeigt auf, wie nicht nur Selbstständige und Freischaffende, sondern auch Unternehmen von den flexiblen Arbeitsräumen profitieren können.

  • Während Coworking Spaces eine immer häufiger anzutreffende Form der Arbeit innerhalb von Unternehmen sind, ist diese Arbeitsorganisation in der öffentlichen Verwaltung selten. Die Studie soll das Verständnis dafür vertiefen, wie neue Arbeitsumgebungen in der öffentlichen Verwaltung genutzt werden können und wie Coworking Spaces die Attraktivität des öffentlichen Sektors erhöhen und die Zusammenarbeit zwischen den Einheiten fördern können.  Zu den Vorteilen gehören mehr Flexibilität, kürzere Wegezeiten und Reaktionsfähigkeit der Nutzer, die neue Arbeitskräfte anziehen und das Wohlbefinden steigern können.

  • Der Beitrag untersucht ob sich Flexible Office Spaces als Flächenbereitstellungsform für Nutzer eignen und welche Auswirkungen diese auf Investoren haben. Hierzu erfolgt eine theoretisch- konzeptionelle Betrachtung sowie eine empirische Analyse auf Basis von 143 Interviews mit immobilienwirtschaftlichen Entscheidungsträgern. Flexible Office Space bietet dem Nutzer Flexibilität, erfüllt allerdings nicht alle Anforderungen an ganzheitliche Real-Estate-as-a-Service- Konzepte. Für die Investoren bietet das Betreibermodell den Abschluss langfristiger Mietverträge, bedeutet jedoch gleichzeitig auch ein potentielles Ausfallrisiko und Abhängigkeit zum Betreiber. Zu den Erfolgsfaktoren des Betreibermodells gehört eine Fristentransformation, eine hohe Qualität der bereitgestellten Flächen, ein professionelles Community-Management sowie nutzerzentrierte Dienstleistungen.

  • Das Fachgebiet Immobilienwirtschaft und Baubetriebswirtschaftslehre führte im Frühjahr 2018 eine empirische Befragung zum Auswahlprozess für eine Abwicklungsform bei Neubauten durch Non-Property Companies durch. Diese Befragung knüpfte an das Forschungsprojekt Lebenszyklusübergreifende Wertschöpfungspartnerschaften in der Immobilienbeschaffung von Corporates an. Der ausführliche Ergebnisbericht zur Studie ist nun veröffentlicht und steht oben auf dieser Seite zum Download bereit.

    Zweck der Studie: Analyse des Entscheidungsprozesses in der Praxis

    Der gegenwärtig spürbare Strukturwandel zwingt Non-Property Unternehmen zum Überdenken ihrer Flächen und damit auch ihrer im Eigentum befindlichen Immobilien. Eine Studie von Pfnür aus 2018 zeigt, dass der Flächenbedarf deutscher Unternehmen im Zuge von neuen Arbeitswelten, voranschreitender Digitalisierung usw. bis 2028 um 1,7 % steigen wird und ca. 50 Prozent der Flächen eine Umnutzung/Umgestaltung erfahren müssen. Fraglich ist jedoch, ob zur Bewältigung dieser Herausforderung ausreichend Kapazitäten seitens der Projektentwicklung vorhanden sind. So stehen dem prognostizierten Bedarf von 44 Mrd. Euro Bauvolumen lediglich ein durchschnittlich tatsächlich realisiertes Bauvolumen von 20 Mrd. Euro gegenüber. Gründe hierfür scheinen sowohl ein Engpass an internen Ressourcen als auch zu wenige geeignete Angebote am Markt zu sein. Dies wird zukünftig zu der Frage nach Systemlösungen in Form von Real-estate-as-a-Service von kompetenten Dienstleistern über den gesamten Lebenszyklus hinweg führen.

    An diese Problematik schließt sich die 2018 durchgeführte Studie zum Auswahlprozess für eine Abwicklungsform bei Neubauten durch Non-Property Companies. Hierbei wurden Entscheidungskriterien und deren Gewichtung bei der Wahl einer Abwicklungsform für Neubauten in Non-Property Unternehmen untersucht. Befragt wurden Entscheidungsverantwortliche in den 200 mitarbeiterstärksten Non-Property Unternehmen in Deutschland. Ziel war es, den Entscheidungsprozess in der Praxis der Unternehmen abzubilden und gleichzeitig die verschiedenen Abwicklungsformen, die als Lösung für den Entwicklungsbedarf zur Wahl stehen, auf ihre Eignung hin zu untersuchen.

    Erste Ergebnisse:

    Frage nach Bereitstellung von Immobilien auch zukünftig von Bedeutung

    Die Studienergebnisse zeigen, dass die Frage nach der Abwicklung von Neubauprojekten aufgrund anhaltend hohen Eigentumsquoten in Deutschland (durchschnittlich 60 Prozent) nach wie vor sehr relevant ist. Der damit verbundene Entscheidungsprozess ist aus Sicht der Befragungsteilnehmer insbesondere aufgrund der Möglichkeit zur Senkung der Immobilienkosten und Risiken sowie dem effizienten Ressourceneinsatz wichtig.

    Realisierung von Abwicklungsformen unterscheidet sich teilweise stark

    Für die Abwicklung von Neubauvorhaben wählen die teilgenommenen Unternehmen derzeit am häufigsten eine Generalunternehmerbeauftragung oder eine Einzelgewerkevergabe. Wesentlich seltener werden Totalunternehmer beauftragt. Wertschöpfungspartnerschaften, d.h. lebenszyklusübergreifende Lösungen, die die Zusammenarbeit mit einem Systemanbieter in einem partnerschaftlichen Verhältnis vorsehen, werden nur in Einzelfällen realisiert.

     

    Starke Kostenfokussierung als eine identifizierte Schwäche im Entscheidungsprozess

    Optimierungspotential sehen die Befragungsteilnehmer im derzeit praktizierten Entscheidungsprozess hinsichtlich vorherrschenden Partikularinteressen und der Ausübung von Machtverhältnissen der Entscheidungsträger. Die Teilnehmer nennen darüber hinaus insbesondere ein fehlendes Wissen über die Besonderheiten sowie die Vor- und Nachteile der verschiedenen Abwicklungsformen als Schwäche. Bei der Analyse der Priorisierung von Entscheidungskriterien fällt die starke Kostenfokussierung auf. Dabei werden die Investitionskosten wesentlich stärker gewichtet als die Lebenszykluskosten. Ein weiteres wichtiges Entscheidungskriterium ist für viele Befragungsteilnehmer der Detaillierungsgrad der Ausschreibung, während der Einsatz von Ressourcen eine geringe Rolle spielt.

    Potentiale der Wertschöpfungspartnerschaften bleiben unterschätzt

    Die Befragung zeigt deutlich, dass die Abwicklungsformen hinsichtlich der festgelegten Entscheidungskriterien unterschiedlich gut geeignet sind und sich dadurch Profile ermitteln lassen, bei welchen Priorisierungen welche Abwicklungsformen genauer abgewogen werden sollten. Insbesondere die Potentiale der Wertschöpfungspartnerschaften scheinen derzeit noch unterschätzt, obwohl die Teilnehmer partnerschaftlichen Lösungen positiv gegenüberstehen und einen Anstieg an partnerschaftlichen Lösungen erwarten. Die Teilnehmer sehen in diesem Zusammenhang Real-estate-as-a-service als wichtiges zukünftiges Geschäftsmodell.

  • Ergebnisse der Studie zum Auswahlprozess für eine Abwicklungsform bei Neubauten durch Non-Property Companies.

    Das Fachgebiet Immobilienwirtschaft und Baubetriebswirtschaftslehre führte im Frühjahr 2018 eine empirische Befragung zum Auswahlprozess für eine Abwicklungsform bei Neubauten durch Non-Property Companies durch. Diese Befragung knüpfte an das Forschungsprojekt Lebenszyklusübergreifende Wertschöpfungspartnerschaften in der Immobilienbeschaffung von Corporates an. Der ausführliche Ergebnisbericht zur Studie ist nun veröffentlicht und steht oben auf dieser Seite zum Download bereit.

    Zweck der Studie: Analyse des Entscheidungsprozesses in der Praxis

    Der gegenwärtig spürbare Strukturwandel zwingt Non-Property Unternehmen zum Überdenken ihrer Flächen und damit auch ihrer im Eigentum befindlichen Immobilien. Eine Studie von Pfnür aus 2018 zeigt, dass der Flächenbedarf deutscher Unternehmen im Zuge von neuen Arbeitswelten, voranschreitender Digitalisierung usw. bis 2028 um 1,7 % steigen wird und ca. 50 Prozent der Flächen eine Umnutzung/Umgestaltung erfahren müssen. Fraglich ist jedoch, ob zur Bewältigung dieser Herausforderung ausreichend Kapazitäten seitens der Projektentwicklung vorhanden sind. So stehen dem prognostizierten Bedarf von 44 Mrd. Euro Bauvolumen lediglich ein durchschnittlich tatsächlich realisiertes Bauvolumen von 20 Mrd. Euro gegenüber. Gründe hierfür scheinen sowohl ein Engpass an internen Ressourcen als auch zu wenige geeignete Angebote am Markt zu sein. Dies wird zukünftig zu der Frage nach Systemlösungen in Form von Real-estate-as-a-Service von kompetenten Dienstleistern über den gesamten Lebenszyklus hinweg führen.

    An diese Problematik schließt sich die 2018 durchgeführte Studie zum Auswahlprozess für eine Abwicklungsform bei Neubauten durch Non-Property Companies. Hierbei wurden Entscheidungskriterien und deren Gewichtung bei der Wahl einer Abwicklungsform für Neubauten in Non-Property Unternehmen untersucht. Befragt wurden Entscheidungsverantwortliche in den 200 mitarbeiterstärksten Non-Property Unternehmen in Deutschland. Ziel war es, den Entscheidungsprozess in der Praxis der Unternehmen abzubilden und gleichzeitig die verschiedenen Abwicklungsformen, die als Lösung für den Entwicklungsbedarf zur Wahl stehen, auf ihre Eignung hin zu untersuchen.

    Erste Ergebnisse:

    Frage nach Bereitstellung von Immobilien auch zukünftig von Bedeutung

    Die Studienergebnisse zeigen, dass die Frage nach der Abwicklung von Neubauprojekten aufgrund anhaltend hohen Eigentumsquoten in Deutschland (durchschnittlich 60 Prozent) nach wie vor sehr relevant ist. Der damit verbundene Entscheidungsprozess ist aus Sicht der Befragungsteilnehmer insbesondere aufgrund der Möglichkeit zur Senkung der Immobilienkosten und Risiken sowie dem effizienten Ressourceneinsatz wichtig.

    Realisierung von Abwicklungsformen unterscheidet sich teilweise stark

    Für die Abwicklung von Neubauvorhaben wählen die teilgenommenen Unternehmen derzeit am häufigsten eine Generalunternehmerbeauftragung oder eine Einzelgewerkevergabe. Wesentlich seltener werden Totalunternehmer beauftragt. Wertschöpfungspartnerschaften, d.h. lebenszyklusübergreifende Lösungen, die die Zusammenarbeit mit einem Systemanbieter in einem partnerschaftlichen Verhältnis vorsehen, werden nur in Einzelfällen realisiert.

    Starke Kostenfokussierung als eine identifizierte Schwäche im Entscheidungsprozess

    Optimierungspotential sehen die Befragungsteilnehmer im derzeit praktizierten Entscheidungsprozess hinsichtlich vorherrschenden Partikularinteressen und der Ausübung von Machtverhältnissen der Entscheidungsträger. Die Teilnehmer nennen darüber hinaus insbesondere ein fehlendes Wissen über die Besonderheiten sowie die Vor- und Nachteile der verschiedenen Abwicklungsformen als Schwäche. Bei der Analyse der Priorisierung von Entscheidungskriterien fällt die starke Kostenfokussierung auf. Dabei werden die Investitionskosten wesentlich stärker gewichtet als die Lebenszykluskosten. Ein weiteres wichtiges Entscheidungskriterium ist für viele Befragungsteilnehmer der Detaillierungsgrad der Ausschreibung, während der Einsatz von Ressourcen eine geringe Rolle spielt.

    Potentiale der Wertschöpfungspartnerschaften bleiben unterschätzt

    Die Befragung zeigt deutlich, dass die Abwicklungsformen hinsichtlich der festgelegten Entscheidungskriterien unterschiedlich gut geeignet sind und sich dadurch Profile ermitteln lassen, bei welchen Priorisierungen welche Abwicklungsformen genauer abgewogen werden sollten. Insbesondere die Potentiale der Wertschöpfungspartnerschaften scheinen derzeit noch unterschätzt, obwohl die Teilnehmer partnerschaftlichen Lösungen positiv gegenüberstehen und einen Anstieg an partnerschaftlichen Lösungen erwarten. Die Teilnehmer sehen in diesem Zusammenhang Real-estate-as-a-service als wichtiges zukünftiges Geschäftsmodell.

  • Der Beitrag zeigt, welche Auswirkungen der physischen Büroumgebung auf die Mitarbeiteroutcomes von welchen Disziplinen untersucht werden und welche Methoden von wem und auf welche Variablen angewendet werden. Die Ergebnisse der Analysen zeigten, dass jede Disziplin ihre bevorzugten Themen und Forschungsmethoden hat.

  • ZIA CREM Studie: Herausforderungen des Corporate Real Estate Managements im Strukturwandel

    Die deutschen Corporates stehen vor einem massivem Anpassungsbedarf ihrer betrieblichen Immobilien. Hintergrund ist der Strukturwandel der deutschen Wirtschaft und Gesellschaft, der mit massiven Veränderungen der physischen Organisation der Arbeit – und damit den immobiliaren Betriebsmitteln – einhergeht. Vor allem getrieben durch die Digitalisierung, die Globalisierung und den demografischen Wandel verändern sich die Flächenbedarfe der Unternehmen aktuell erdrutschartig. Eine von uns im Auftrag des ZIA durchgeführte Umfrage bei den Unternehmen zeigt, dass 35 % aller Flächen durch Redevelopment in den nächsten 10 Jahren an zukünftige Nutzungen angepasst werden müssen. 22% der Flächenportfolien werden zudem durch Markttransaktionen verändert werden. In der Summe werden die Immobilienflächen der Unternehmen zukünftig nicht zurück gehen, sondern sogar noch leicht steigen müssen, um den Strukturwandel effizient zu bewältigen. Die CREM Abteilungen stehen intern gegenüber den Business Units zukünftig verstärkt mit dem Rücken zur Wand. Können für die Innovationsinvestitionen der Unternehmen dringend benötigte Flächen nicht bereitgestellt werden, droht der Innovationsprozess und damit die Überlebensfähigkeit in einer globalisierten Welt ins Stocken zu geraten.

    Weitere Informationen zur ZIA CREM Studie und kostenfreier Download der Studie

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