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  • Das Fachgebiet Immobilienwirtschaft und Baubetriebswirtschaftslehre führte im Sommer 2018 unter der Leitung von Anne Dörr eine empirische Studie zum Auswahlprozess für eine Abwicklungsform bei Neubauten durch Non-Property read more

  • Ergebnisse der Studie zum Auswahlprozess für eine Abwicklungsform bei Neubauten durch Non-Property Companies.

    Das Fachgebiet Immobilienwirtschaft und Baubetriebswirtschaftslehre führte im Frühjahr 2018 eine empirische read more

  • Konferenz 2019:

    Das Forschungscenter Betriebliche Immobilienwirtschaft wird an der jährlich stattfindenden Konferenz der European Real Estate Society vom 03.07.-06.07.2019 in Cergy (Frankreich) aktuelle Forschungsergebnisse read more

  • Die Frankfurter Projektentwicklung OFB hat als Kooperationspartner im Rahmen des 60jährigen Jubiläums eine Kurzversion der im Frühjahr 2018 durchgeführte empirische Befragung aller Akteursgruppen der deutschen Immobilienwirtschaft read more

  • Am 22.11. wurden die Ergebnisse der von Andreas Pfnür und Benjamin Wagner erstellten empirischen Studie „Transformation der Immobilienwirtschaft“ anlässlich des 60 jährigen Jubiläums der HeLaBa Projektentwicklungstochter read more

  • Die im Frühjahr 2018 durchgeführte empirische Befragung aller Akteursgruppen der deutschen Immobilienwirtschaft zeigt, dass der Strukturwandel zu Veränderungsnotwendigkeiten führt, die read more

  • Ziel des Projektes war die Analyse dezidierter Anwendungsgebiete solarenergetischer Nutzungen an unterschiedlichen Gebäuden, der Entwurf eines solaradaptiven Prinzips unter Berücksichtigung energetischer, konstruktiver und wirtschaftlicher Rahmenbedingungen sowie die Darstellung dessen gestalterischer Bandbreiten. Im ersten Schritt wurden typologische Untersuchungen zu solaren Strahlungsprofilen für die gängigen Gebäudetypen vorgenommen und in einen eigenen Typologiekatalog aufgenommen. In einem zweiten Schritt wurde ein solaradaptives Fassadenprinzip entworfen. Zur Bestimmung sinnvoller Schichtzusammenstellungen wurden dynamische Simulationen unterschiedlicher Bauteilaufbauten durchgeführt. Zur energetischen, ökologischen und monetären Bewertung von Integrationsmöglichkeiten thermischer und elektrischer Solarenergie wurde in einem dritten Schritt ein Gebäudeenergiemodell entwickelt, mit welchem alle wesentlichen Energieströme, inklusive Anlagentechnik am Gebäude abgebildet werden können. Aufbauend auf den Ergebnissen des Gebäudeenergiemodells wurden die finanziellen Effekte des entwickelten Systems am Beispiel eines Bürogebäudes analysiert.

  • Das Forschungscenter Betriebliche Immobilienwirtschaft wird an der jährlich stattfindenden Konferenz der European Real Estate Society vom 27.06.-30.06.2018 in Reading (England) aktuelle Forschungsergebnisse zu den Themengebieten „Corporate Real Estate Management“ und „Transformation der Immobilienwirtschaft“ präsentieren:

    Beiträge:

    Julian Seger

    • Impact of structural change on corporate real estate ownership: Evidence from the german corporate real estate market

    Benjamin Wagner

    • Multidimensional drivers of change – A transformation process

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  • Auch in diesem Jahr wird die Konferenz vom Forschungscenter Betriebliche Immobilienwirtschaft (FBI) der TU Darmstadt in Kooperation mit dem Zentralen Immobilien Ausschuss (ZIA) und CoreNet Global ausgerichtet. Wie im Vorjahr findet die Hauptveranstaltung im Kongresszentrum Darmstadtium statt. Wir möchten mit dieser Veranstaltung weiter an unserem gemeinsamen Ziel arbeiten, die Property- und die Non-Property-Welt stärker miteinander zu vernetzen.

     

    Thematische Ausrichtung der Sommerkonferenz 2018:

    Wie verändern die digitale und strukturelle Transformation die Immobilien deutscher Unternehmen?

     

    Aktuell verursachen die gesellschaftliche Entwicklung, der ökonomische Wandel und der technologische Fortschritt die wohl massivsten Veränderungen in der Unternehmensumwelt seit dem zweiten Weltkrieg und der Wiedervereinigung. Insbesondere die demografische Entwicklung, der zunehmende globale Wettbewerbsdruck sowie die Digitalisierung erzeugen einen erheblichen Anpassungsdruck auf ganze Industrien, deren Geschäftsmodelle sowie Prozesse und Produkte. Das hat erhebliche Auswirkungen auf die physische Organisation der Arbeit und damit die quantitative und qualitative Nachfrage nach immobiliaren Ressourcen.

     

    Vor diesem Hintergrund werden wir folgende Fragen diskutieren:

    • Wie sehen zukunftsfähige Portfolios der Corporates aus?
    • Wie sind zukunftsfähige Nutzungskonzepte zu gestalten?
    • Wie verändern sich Finanzierungen und Mietkonstellationen?

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  • Am 16. November 2017 fand unter dem Titel `PEOPLE PROCESS PLACES –Vom Headquarter zum Ahead-Quarter-Steigerung der industriellen Performance durch digitale Transformation und smarte Immobilienlösungen im Herman Hollerith Zentrum in Böblingen das abschließende Themenforum samt eines Themenpanels mit Impulsvorträgen und Diskussion statt. Gemeinsam mit Vertretern von Siemens, Cisco, Phoenix Contact und Drees & Sommer wurden die zukünftigen Anforderungen an Unternehmensimmobilien intensiv diskutiert.

     

    (Foto) Quelle: Drees & Sommer

30. April 2019

Auswahlprozess für eine Abwicklungsform bei Neubauten durch Non-Property Companies

Ergebnisse der Studie zum Auswahlprozess für eine Abwicklungsform bei Neubauten durch Non-Property Companies.

Das Fachgebiet Immobilienwirtschaft und Baubetriebswirtschaftslehre führte im Frühjahr 2018 eine empirische Befragung zum Auswahlprozess für eine Abwicklungsform bei Neubauten durch Non-Property Companies durch. Diese Befragung knüpfte an das Forschungsprojekt Lebenszyklusübergreifende Wertschöpfungspartnerschaften in der Immobilienbeschaffung von Corporates an. Der ausführliche Ergebnisbericht zur Studie ist nun veröffentlicht und steht oben auf dieser Seite zum Download bereit.

Zweck der Studie: Analyse des Entscheidungsprozesses in der Praxis

Der gegenwärtig spürbare Strukturwandel zwingt Non-Property Unternehmen zum Überdenken ihrer Flächen und damit auch ihrer im Eigentum befindlichen Immobilien. Eine Studie von Pfnür aus 2018 zeigt, dass der Flächenbedarf deutscher Unternehmen im Zuge von neuen Arbeitswelten, voranschreitender Digitalisierung usw. bis 2028 um 1,7 % steigen wird und ca. 50 Prozent der Flächen eine Umnutzung/Umgestaltung erfahren müssen. Fraglich ist jedoch, ob zur Bewältigung dieser Herausforderung ausreichend Kapazitäten seitens der Projektentwicklung vorhanden sind. So stehen dem prognostizierten Bedarf von 44 Mrd. Euro Bauvolumen lediglich ein durchschnittlich tatsächlich realisiertes Bauvolumen von 20 Mrd. Euro gegenüber. Gründe hierfür scheinen sowohl ein Engpass an internen Ressourcen als auch zu wenige geeignete Angebote am Markt zu sein. Dies wird zukünftig zu der Frage nach Systemlösungen in Form von Real-estate-as-a-Service von kompetenten Dienstleistern über den gesamten Lebenszyklus hinweg führen.

An diese Problematik schließt sich die 2018 durchgeführte Studie zum Auswahlprozess für eine Abwicklungsform bei Neubauten durch Non-Property Companies. Hierbei wurden Entscheidungskriterien und deren Gewichtung bei der Wahl einer Abwicklungsform für Neubauten in Non-Property Unternehmen untersucht. Befragt wurden Entscheidungsverantwortliche in den 200 mitarbeiterstärksten Non-Property Unternehmen in Deutschland. Ziel war es, den Entscheidungsprozess in der Praxis der Unternehmen abzubilden und gleichzeitig die verschiedenen Abwicklungsformen, die als Lösung für den Entwicklungsbedarf zur Wahl stehen, auf ihre Eignung hin zu untersuchen.

Erste Ergebnisse:

Frage nach Bereitstellung
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1. Februar 2019

Transformation der Immobilienwirtschaft – Eine praktische Perspektive auf die Ergebnisse durch die OFB-Projektentwicklung

Die Frankfurter Projektentwicklung OFB hat als Kooperationspartner im Rahmen des 60jährigen Jubiläums eine Kurzversion der im Frühjahr 2018 durchgeführte empirische Befragung aller Akteursgruppen der deutschen Immobilienwirtschaft veröffentlicht. Diese Veröffentlichung ist sowohl in der Immobilienzeitung als auch Immobilienmanager medial aufgegriffen worden.

Die Studienergebnisse zeigen, dass der Strukturwandel mit seinen breiten und tiefgreifenden Veränderungsnotwendigkeiten für die Immobilienwirtschaft mehr als Digitalisierung umfasst. Nach Einschätzung der Entscheidungsträger ist sie nur ein Megatrend unter vielen. Der stärkste Einfluss auf die Immobilienwirtschaft geht nach Einschätzung der befragten Entscheidungsträger von den Megatrends Urbanisierung und sozio-demografischer Wandel aus. Der Megatrend der Nachhaltigkeit scheint in der Wahrnehmung der Akteure generell seine hohe Relevanz der letzten Jahre verloren zu haben, da sie aufgrund der zahlreichen Initiativen und der hohen gesetzlichen Vorgaben zum Standard geworden ist. Darüber hinaus wird aus den Studienergebnissen ersichtlich, dass der immobilienwirtschaftliche Strukturwandel mit seinen Veränderungsprozessen des Wertschöpfungssystems vielen immobilienwirtschaftlichen Akteuren erst noch bevorsteht. Demnach wird sich der Einfluss des Strukturwandels in den kommenden fünf Jahren massiv verstärken. Gleichzeitig bietet die Transformation der Immobilienwirtschaft Chancen für neue Geschäftsmodelle. Die treibende Kraft der Transformation sind die gewerblichen Immobiliennutzer, welche dringend immobilienwirtschaftliche Lösungen für den Strukturwandel der eigenen Branche benötigen. Besonders die Projektentwickler scheinen hier als Lösungsanbieter gefordert zu sein.

19. November 2018

Ergebnisbericht: Transformation der Immobilienwirtschaft – Eine empirische Studie deutscher immobilienwirtschaftlicher Akteure

Die im Frühjahr 2018 durchgeführte empirische Befragung aller Akteursgruppen der deutschen Immobilienwirtschaft zeigt, dass der Strukturwandel zu Veränderungsnotwendigkeiten führt, die read more