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Real Estate as a Service

Die Praxis zeigt, dass viele Nutzer immobilienbezogene Leistungen mit Hilfe ihres Corporate Real Estate Managements intern erbringen, obwohl das betriebliche Immobilienmanagement keine Kernkompetenz für diese Nutzer darstellt. Sowohl die Qualität der Leistungen entlang des gesamten Lebenszyklus der Eigentumsimmobilien als auch die vorhandenen internen Ressourcen variieren jedoch sehr stark. Nutzer stehen daher regelmäßig vor sowohl situationsabhängingen als auch strategischen Sourcingentscheidung. Dem gegenüber bieten spezialisierte Dienstleistungsunternehmen immobilienwirtschaftliche Leistungen als ihre Kernkompetenz sowohl in Form von Modullösungen als auch von Komplettlösungen an. Insbesondere durch die Fokussierung auf spezifische Kundenbedürfnisse stellen die damit am Markt plazierten Leistungen attraktive Outsourcingalternativen dar. Der Forschungsbereich „Real estate as a service“ soll daher hier die Brücke zwischen den Eigentümern und Nutzern auf der einen Seite und den Dienstleistern auf der anderen Seite schlagen.

Ansprechpartnerin:
Anne Dörr

Projekte

11. Juli 2019

Studie zum Auswahlprozess für eine Abwicklungsform bei Neubauten durch Non-Property Companies

Das Fachgebiet Immobilienwirtschaft und Baubetriebswirtschaftslehre führte im Frühjahr 2018 eine empirische Befragung zum Auswahlprozess für eine Abwicklungsform bei Neubauten durch Non-Property read more

1. November 2015

Lebenszyklusübergreifende Wertschöpfungspartnerschaften in der Immobilienbeschaffung von Corporates

Die Beschaffung von Unternehmensimmobilien als Betriebsmittel hat aufgrund der hiermit verbundenen Kapital- und Betriebskosten eine große Bedeutung für die Erreichung read more

1. Juli 2015

Outsourcing des Propertymanagements als Professional Service

Wertsteigerungspotenziale von Immobilienportfolios, zum Beispiel von offenen Immobilienfonds, werden nicht mehr hauptsächlich durch schnelle Weiterveräußerung von Objekten, read more

1. Dezember 2014

Effizientere Realisierung von Immobilienprojekten durch lebenszyklusübergreifende Wertschöpfungspartnerschaften

Die Beschaffung von Immobilien als Betriebsmittel von Unternehmen hat aufgrund der hiermit verbundenen Kapital- und Betriebskosten dieser Ressourcenart eine besondere Relevanz read more

1. November 2013

Innovative Variante der Immobilienbeschaffung für Corporates: Übertragbarkeit von PPP Modellen auf privatwirtschaftliche Immobiliennutzer

Der Einfluss von immobiliaren Ressourcen auf die Erreichung der Unternehmensziele wird von der Mehrheit der deutschen Unternehmen zunehmend erkannt. Dies liegt unter anderem an der finanzwirtschaftlichen read more

1. Dezember 2009

Beteiligungsfinanzierung von Public Private Partnerships

Mit zunehmender Anzahl von projektierten und realisierten Public Private Partnerships (PPP) nimmt deren Kapitalbedarf ebenfalls stetig zu. Aus der Zielsetzung, jeweils möglichst read more

1. Juni 2009

Risikotransfer in PPP-Projekten – Möglichkeiten und Grenzen

Ein ausgewogener Risikotransfer zwischen den an einer PPP beteiligten Akteuren ist ein wesentlicher Treiber für Effizienzvorteile. Hinsichtlich des Risikomanagements bei PPP-Projekten besteht jedoch read more

1. Februar 2009

Empirische Untersuchung der Nutzenwirkungen von PPP Projekten auf den Schulbetrieb am Beispiel der Schulen im Kreis Offenbach

Das im Rahmen der Forschungsinitiative „Zukunft Bau“ des BMVBS durchgeführte Projekt ist als ergänzende Untersuchung zu dem bundesweit einmaligen Pilotprojekt der PPP-Schulsanierungsprojekte im read more