Vergangene Konferenzen

282 Beträge gefunden - Seite 1 von 29
  • Im Magazin Zukunftswerkstatt schreibt Felix Gauger einen Gastbeitrag über die Sharing Economy und deren Einzug in die Immobilienwirtschaft. In dem Artikel geht es um Flexible Office Space im Bürosegment, um den Einzug read more

  • Im Rahmen des „SAP-Forums für die Immobilienwirtschaft“ präsentierte Benjamin Wagner die zentralen Ergebnisse des Forschungsprojektes. Zentraler Bestandteil der Präsentation waren die relevanten Trends für die read more

  • Gastbeitrag im Blog Roomhero

    10. September 2019 - Forschungscenter

    Was bewegt digitale Nomaden, Selbstständige und Unternehmen dazu, sich in Coworking Spaces einzumieten? Eins vorweg: Entscheidend sind nicht die finanziellen Gründe. Ein Gastbeitrag von Felix Gauger.

  • Coworking Spaces sind flexible Arbeitsräume, in denen heterogene Nutzergruppen gemeinschaftlich zusammen arbeiten. Die Spaces sind Zentren von Austausch und Vernetzung und werden auch für Unternehmen immer häufiger read more

  • Während Coworking Spaces eine immer häufiger anzutreffende Form der Arbeit innerhalb von Unternehmen sind, ist diese Arbeitsorganisation in der öffentlichen Verwaltung selten. Die Studie soll das Verständnis dafür vertiefen, wie neue Arbeitsumgebungen in der öffentlichen Verwaltung genutzt werden können und wie Coworking Spaces die Attraktivität des öffentlichen Sektors erhöhen und die Zusammenarbeit zwischen den Einheiten fördern können.  Zu den Vorteilen gehören mehr Flexibilität, kürzere Wegezeiten und Reaktionsfähigkeit der Nutzer, die neue Arbeitskräfte anziehen und das Wohlbefinden steigern können.

  • Der Beitrag untersucht ob sich Flexible Office Spaces als Flächenbereitstellungsform für Nutzer eignen und welche Auswirkungen diese auf Investoren haben. Hierzu erfolgt eine theoretisch- konzeptionelle Betrachtung sowie eine empirische Analyse auf Basis von 143 Interviews mit immobilienwirtschaftlichen Entscheidungsträgern. Flexible Office Space bietet dem Nutzer Flexibilität, erfüllt allerdings nicht alle Anforderungen an ganzheitliche Real-Estate-as-a-Service- Konzepte. Für die Investoren bietet das Betreibermodell den Abschluss langfristiger Mietverträge, bedeutet jedoch gleichzeitig auch ein potentielles Ausfallrisiko und Abhängigkeit zum Betreiber. Zu den Erfolgsfaktoren des Betreibermodells gehört eine Fristentransformation, eine hohe Qualität der bereitgestellten Flächen, ein professionelles Community-Management sowie nutzerzentrierte Dienstleistungen.

  • Das Fachgebiet Immobilienwirtschaft und Baubetriebswirtschaftslehre führte im Frühjahr 2018 eine empirische Befragung zum Auswahlprozess für eine Abwicklungsform bei Neubauten durch Non-Property Companies durch. Diese Befragung knüpfte an das Forschungsprojekt Lebenszyklusübergreifende Wertschöpfungspartnerschaften in der Immobilienbeschaffung von Corporates an. Der ausführliche Ergebnisbericht zur Studie ist nun veröffentlicht und steht oben auf dieser Seite zum Download bereit.

    Zweck der Studie: Analyse des Entscheidungsprozesses in der Praxis

    Der gegenwärtig spürbare Strukturwandel zwingt Non-Property Unternehmen zum Überdenken ihrer Flächen und damit auch ihrer im Eigentum befindlichen Immobilien. Eine Studie von Pfnür aus 2018 zeigt, dass der Flächenbedarf deutscher Unternehmen im Zuge von neuen Arbeitswelten, voranschreitender Digitalisierung usw. bis 2028 um 1,7 % steigen wird und ca. 50 Prozent der Flächen eine Umnutzung/Umgestaltung erfahren müssen. Fraglich ist jedoch, ob zur Bewältigung dieser Herausforderung ausreichend Kapazitäten seitens der Projektentwicklung vorhanden sind. So stehen dem prognostizierten Bedarf von 44 Mrd. Euro Bauvolumen lediglich ein durchschnittlich tatsächlich realisiertes Bauvolumen von 20 Mrd. Euro gegenüber. Gründe hierfür scheinen sowohl ein Engpass an internen Ressourcen als auch zu wenige geeignete Angebote am Markt zu sein. Dies wird zukünftig zu der Frage nach Systemlösungen in Form von Real-estate-as-a-Service von kompetenten Dienstleistern über den gesamten Lebenszyklus hinweg führen.

    An diese Problematik schließt sich die 2018 durchgeführte Studie zum Auswahlprozess für eine Abwicklungsform bei Neubauten durch Non-Property Companies. Hierbei wurden Entscheidungskriterien und deren Gewichtung bei der Wahl einer Abwicklungsform für Neubauten in Non-Property Unternehmen untersucht. Befragt wurden Entscheidungsverantwortliche in den 200 mitarbeiterstärksten Non-Property Unternehmen in Deutschland. Ziel war es, den Entscheidungsprozess in der Praxis der Unternehmen abzubilden und gleichzeitig die verschiedenen Abwicklungsformen, die als Lösung für den Entwicklungsbedarf zur Wahl stehen, auf ihre Eignung hin zu untersuchen.

    Erste Ergebnisse:

    Frage nach Bereitstellung von Immobilien auch zukünftig von Bedeutung

    Die Studienergebnisse zeigen, dass die Frage nach der Abwicklung von Neubauprojekten aufgrund anhaltend hohen Eigentumsquoten in Deutschland (durchschnittlich 60 Prozent) nach wie vor sehr relevant ist. Der damit verbundene Entscheidungsprozess ist aus Sicht der Befragungsteilnehmer insbesondere aufgrund der Möglichkeit zur Senkung der Immobilienkosten und Risiken sowie dem effizienten Ressourceneinsatz wichtig.

    Realisierung von Abwicklungsformen unterscheidet sich teilweise
    read more

  • Die Abwicklung von Bauprojekten ist in vielen Fällen bei deutschen Unternehmen nicht mehr zeitgemäß. Das zeigte eine Studie des Forschungscenters betriebliche Immobilienwirtschaft an der TU Darmstadt. Traditionelles Management, Kostenfokussierung und starkes Kontrollbedürfnis bergen Risiken, denn die betriebliche Nutzung von Flächen fordert immer höhere Flexibilität. Eine mögliche Lösung sind Wertschöpfungspartnerschaften mit professionellen Dienstleistern.

    An der Studie read more

  • Konferenz 2019:

    Das Forschungscenter Betriebliche Immobilienwirtschaft wird an der jährlich stattfindenden Konferenz der European Real Estate Society vom 03.07.-06.07.2019 in Cergy (Frankreich) aktuelle Forschungsergebnisse zu den Themengebieten „Corporate Real Estate Management“, „Transformation der Immobilienwirtschaft“ und „Coworking“ präsentieren:

    Beiträge:

    Julian Seger

    • Impact of corporate real estate on the firm performance: Theoretical concept and empirical evidence
    • Corporate real estate specificity, ownership and its contribution to firm

    read more

  • Die Abwicklung von Neu- und Umbauprojekten gehört in vielen deutschen Non-Property Unternehmen zum Alltag der Immobilienabteilungen. Dabei werden diese Projekte i.d.R. auch heute noch mit den read more