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  • Sozialer Sprengsatz

    1. November 2010 - Forschungscenter

    POLITIK. Das Energiekonzept 2050 der Bundesregierung verspricht für die Immobilienwirtschaft große Chancen. Allerdings krankt das Konzept an realitätsfernen Grundannahmen.

  • Der „immobilienwirtschaftliche Bauchladen“ gehört der Vergangenheit an – Zukunftsorientierte Unternehmen professionalisieren sich auf der Basis von Fokus und Spezialisierung. Angebot und Nachfrage werden dadurch vielschichtiger und komplexer. Mit einer professionellen Führung, befähigten Managern und einer bewusst gestalteten Unternehmenskultur können enorme Potenziale freigesetzt werden. Wie das gelingt, damit beschäftigt sich der folgende Beitrag „Performen – das geht nur mit klaren Zielen und dem richtigen Management“ von Dr. Annette Kämpf-Dern.

  • Risikomanagement bei public private partnerships

    1. Oktober 2010 - Forschungscenter

    Das vorliegende Buch beschäftigt sich mit dem Management von Risiken bei öffentlichen Infrastrukturinvestitionen , insbesondere bei öffentlich-privaten Partnerschaften (Public Private Partnerships/PPPs). Bestehende Verfahren werden auf den Prüfstand gestellt und konkrete praktische Beispiele für Verfahrensinnovationen gegeben. Dem Leser wird die Fähigkeit vermittelt, mittels eines ganzen Bündels alternativer Verfahren die Risikoidentifikation und -bewertung und das Risikomanagement im Investitionsprozess durchzuführen. Neu sind dabei die Betrachtung des gesamten Lebenszyklus der Investition, die intensive Auseinandersetzung mit dem Verfahren der simulativen Risikoanalyse sowie die Auslotung der Möglichkeiten und Grenzen des Handels mit Projektrisiken am Kapitalmarkt. Die Autoren legen  großen Wert auf die hohe Verständlichkeit und den Anwendungsnutzen in konkreten Projektsituationen. Das Buch richtet sich vornehmlich an Entscheidungsträger in Politik und Verwaltung sowie an Projektmanager im PPP-Geschäft.

  • Gerade in Zeiten schwacher Nachfrage stellt das mieterorientierte Management eine der wichtigsten Herausforderungen für die Immobilienwirtschaft dar. Es stellt sich aber die Frage, ob die Unternehmen, die das Vermieten von Wohn- oder Gewerbeflächen als ihr Kerngeschäft betrachten, ihre Kunden und deren Bedürfnisse überhaupt kennen? Besteht in diesen Unternehmen eine entsprechende Kundenorientierung, um diese Informationen zu erhalten? Es besteht die Vermutung, dass gerade diese Informationen über die Kunden oftmals nicht vorhanden sind. Häufig fehlt es an Kennziffern zur Einordnung und Bewertung der Kundenorientierung der eigenen Organisationsstrukturen. Dieses Defizit will die Studie „CRM Real Estate 2009: Status Quo der Kundenorientierung in der Immobilienwirtschaft“ vom Forschungscenter Betriebliche Immobilienwirtschaft der TU Darmstadt (FBI) in Partnerschaft mit der Unternehmensberatung Frontiers Management Consulting beheben. Customer Relationship Management soll hierbei nicht nur als Informationstechnologie verstanden werden, sondern als konsequente Umsetzung der Vision des markt- und kundenorientierten Unternehmens als unternehmensübergreifende Sichtweise.Die Zielsetzung des Projekts besteht darin, den Status-Quo der Kundenorientierung in der deutschen Immobilienwirtschaft greifbar zu machen. „Baustellen“ und Weiterentwicklungsbedarfe bei den Immobilienunternehmen sollen hierdurch aufgedeckt sowie Best-Practice-Beispiele für Kundenorientierung identifiziert und analysiert werden.

    Hierzu soll durch telefonische Interviews mit den Führungskräften der wichtigsten Immobiliengesellschaften in Deutschland eine Ist-Aufnahme der Kundenorientierung erfolgen. Die telefonische Erhebung erfolgt über ein spezialisiertes Marktforschungsinstitut, welches hierbei Interviews von etwa 20 Minuten mit den Führungskräften führt. Anschließend erfolgt eine Konsolidierung, Analyse und Interpretation der Ergebnisse aus der Befragung.

    Die Befragung richtet sich an die beiden Zielgruppen der 500 größten Wohnungsunternehmen sowie 200 größten gewerblichen Immobilienvermieter in Deutschland. Das Monitoring des Entwicklungsstandes der Kundenorientierung der eigenen Organisation soll durch die jährliche Wiederholung des Forschungsprojektes sichergestellt werden.

  • Ausgangslage:

    Seit Mitte der neunziger Jahre ist in den meisten Industrienationen der Welt ein starkes Ansteigen der Preise für Wohnungsimmobilien zu beobachten. Die Preissteigerungsraten haben sich größtenteils von der Entwicklung der Verbraucherpreise abgekoppelt. Besonders stark ist diese Preisentwicklung in Irland, Groß – Britannien, den Niederlanden, Spanien und Australien und z. T. auch in den USA festzustellen. Japan, Deutschland und die Schweiz widersetzen sich derzeit diesem Trend.

    Mancherorts nähern sich allerdings aktuell die Anzeichen für ein Ende des rapiden Preisanstiegs. Die neusten Zahlen aus den USA zeigen eine deutliche Abkühlung der Preissteigerungsraten von Wohnungsimmobilien, welche die finanzierenden Kreditgeber in arge Bedrängnis bringt. In den USA mussten bereits viele Hypothekenanbieter Konkurs anmelden oder stehen kurz davor. Während des Booms auf dem US-Wohnungsmarkt haben sie viele Investitionen in Eigenheime mit zweitrangigen Krediten und bei variablen Zinssätzen finanziert. Durch einen Anstieg der Zinsen und einem Ende der Preissteigerungen für Wohnimmobilien können nun viele Kreditnehmer ihre Hypotheken nicht mehr bedienen, was auch die Gläubiger in Mitleidenschaft zieht. Experten schätzen, dass ein Absturz der Preise, ähnlich der der Aktienmärkte zur Jahrtausendwende, eine starke Auswirkung auf die Volkswirtschaften der betroffenen Länder hätte, wenn eine platzende Blase eine Kettenreaktion ausgelöst und zu Deflation read more

  • Public Private Partnerships (PPP) haben in den vergangenen Jahren eine zunehmende Bedeutung erlangt. Bisher war die Entwicklung von PPP-Konzepten vornehmlich durch die leistungswirtschaftliche Perspektive der Betriebswirtschaftslehre geprägt. Typisch finanzwirtschaftliche Fragestellungen waren dagegen stark unterrepräsentiert, insbesondere liegt bis dato keine umfassende Untersuchung der PPP-Finanzierung, die auf der Grundlage der betriebswirtschaftlichen Theorie aufbaut, vor. Die Dissertation von Dr. Christoph Schetter, erschienen als Band 06 der „Schriften des Forschungscenters betriebliche Immobilienwirtschaft“, setzt hier an und widmet sich der optimalen Finanzierung öffentlicher Infrastrukturmaßnahmen im Rahmen von Public Private Partnerships. Der Autor gibt grundlegende Handlungsempfehlungen zur Herbeiführung von wirtschaftlichen Finanzierungsentscheidungen für PPPs und entwickelt ein neuartiges PPP-typisches Finanzierungsmodell. Die Grundvoraussetzung einer erfolgreichen finanzwirtschaftlichen Optimierung von PPPs ist zunächst ein tiefgreifender Wechsel im bisherigen Grundverständnis der Finanzierung. Sie ist entgegen bislang herrschender Meinung nicht als Leistungsphase aufzufassen, sondern als finanzwirtschaftliche Kehrseite des leistungswirtschaftlichen PPP-Prozesses. Simulative Finanzplananalysen für praxisnahe PPP-Beispielfälle ergänzen den umfangreichen theoriegeleiteten Teil der Arbeit. Sie zeigen, read more

  • Die Wohnungswirtschaft befindet sich im Wandel. Die gesellschaftlichen Entwicklungen in demografischer und kultureller Hinsicht erfordern im Zusammentreffen der Kürzung staatlicher Unterstützungen die (weitere) Professionalisierung der Wohnungswirtschaft. Der steigende Marktdruck erfordert dynamische Anpassungen von allen Marktteilnehmern, so auch der Wohnungswirtschaft.Die in Kooperation mit Kienbaum Management Consultants und der KALO Unternehmensgruppe initiierte Studie befasst sich vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen mit den Kernkompetenzen und Outsourcing-Aktivitäten in der deutschen Wohnungswirtschaft. Mit Hilfe der vorliegenden Studie auf der Basis von 102 strukturierten Befragungen wurde das Ziel verfolgt, den Status quo der Ausprägungen von Kernkompetenzen und „Outsourcing-Aktivitäten“ in der deutschen Wohnungswirtschaft zu ermitteln. Dazu wurden die Themengebiete Herausforderungen der Wohnungswirtschaft, Kernkompetenzen und Kooperationen resp. „Outsourcing-Aktivitäten“ behandelt.

  • Munter der Entschuldung entgegen

    1. Juli 2010 - Forschungscenter

    Alle reden von der Inflation. Auch wenn die eine oder andere Studie das Gegenteil behauptet – Immobilien würden davon profitieren. Ob es aber zu einer Geldentwertung kommt, ist keinesfalls sicher.

  • Komparative Untersuchung der EU-REIT-Regime

    1. Juni 2010 - Forschungscenter

    In der EU ist seit dem Jahre 2003 eine deutliche Zunahme von Real Estate Investment Trust Regimen (REIT-Regimen) zu verzeichnen. Von einem EU-weiten Standardprodukt oder einem EU-REIT-Markt kann allerdings nicht gesprochen werden. Durch unterschiedliches nationalstaatliches Recht, die steuerliche Souveränität der EU-Staaten und allgemein divergierende Interessenlagen bestehen erhebliche Disparitäten zwischen den Regimen.Somit stellt sich einerseits die Frage nach den Unterschieden in der gesetzlichen Ausgestaltung im Detail und andererseits nach den resultierenden Implikationen für die verschiedenen Marktteilnehmer.

    Ausgehend von dieser Fragestellung wurden in einem Forschungsprojekt des Lehrstuhls Immobilienwirtschaft und Baubetriebswirtschaftslehre die gesetzlichen Bestimmungen der verschiedenen REIT-Varianten im Detail untersucht, anhand einer einheitlichen Struktur gegenübergestellt und verglichen. Darauf aufbauend wurde eine Beurteilung der Vor- und Nachteile aus Perspektive unterschiedlicher Marktteilnehmer vorgenommen (Immobilien-Aktiengesellschaften mit Konversionsabsichten, Industrieunternehmen, die betriebliche Immobilien in einen REIT ausgliedern wollen, sowie potenzielle REIT-Investoren).

    Das vorliegende Arbeitspapier fasst die wesentlichen Ergebnisse des Forschungsprojektes zusammen und bietet sowohl einen Einblick in die verschiedenen REIT-Gesetzgebungen der EU als auch eine Orientierung für die angesprochenen Interessengruppen.