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  • Climate change is one of the greatest challenges of mankind. In April 2007, the Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) published its Fourth Assessment Report, stating that global atmospheric concentrations of CO2, CH4 and N2O have increased markedly due to human activities, which cause global warming. Due to the negative impacts of global warming, the United Nations Framework Convention on Climate Change (UNFCCC) and, on February 16th 2005, the Kyoto Protocol entered into force, pushing international endeavors to mitigate greenhouse gas (GHG) emissions. Although the COP 15 climate negotiations in Copenhagen failed to commit to a binding agreement for the time after 2012, they do request developed and developing countries to submit their unilateral mitigation actions by the beginning of 2010. China committed itself to reducing the emissions intensity of its GDP by 40-45% by 2020 compared to the level of 2005. Concrete steps are expected for the coming high-level climate talks in Mexico and South Africa in 2010 and 2011.

    Since the economic reforms of the late 1970s, the Chinese economy has grown rapidly with an average annual growth rate of 10%, making China now the largest emitter of GHGs in the world. One main driver of these emissions is the Chinese building sector, which accounts for almost 30% of the total emissions. The average energy efficiency level of Chinese buildings is very low. Given the fact that China’s urbanizations rate in 2008 read more

  • Dynamic models for managing big decisions

    18. August 2013 - Forschungscenter

  • Die Reduzierung des Energieverbrauchs im Gebäudebestand ist gegenwärtig eines der wichtigsten politischen Ziele für die Deutsche Immobilienwirtschaft. Dabei haben die Erfahrungen der letzten Jahre gezeigt, dass die wirtschaftliche Durchführbarkeit ein zentraler Engpassfaktor der energetischen Gebäudesanierung ist. Die Bundesregierung hat mit dem Energiekonzept erstmals sektorspezifische
    Ziele zur Energieeinsparung für den Gebäudebestand ausgewiesen. Bis 2050 sollen dort 80 % Primärenergie eingespart werden. Derzeit ist jedoch noch offen, wie dieses Ziel erreicht werden soll. Der 2010 im Energiekonzept angekündigte Sanierungsfahrplan für den Gebäudebestand liegt bislang noch nicht vor. Gegenwärtig stehen für die Umsetzung energetischer Ziele im Gebäudesektor primär zwei grundsätzlich unterschiedliche Regulierungsansätze zur Verfügung: Ein technologieoffener Regulierungsansatz, in dem die Immobilieneigentümer in der Art der Energieeinsparmaßnahmen frei sind, solange die Energieeinsparziele erreicht werden und ein technologiegebundener Regulierungsansatz, bei dem der Gesetzgeber den Eigentümern die Energieeinsparmaßnahmen nach Art und
    spätestens möglichem Zeitpunkt etappenweise vorschreibt. In der technologieoffenen Variante setzt der Gesetzgeber damit auf die Verantwortung des Bürgers und die Sachkenntnis der Beteiligten, die Vorgaben sinnvoll umzusetzen, und in der technologiegebundenen Variante auf Kontrolle.

    Mit der vorliegenden read more

  • In der Studie „Energetische Gebäudesanierung in Deutschland“ werden erstmals die Kosten zur Umsetzung alternativer Sanierungsfahrpläne nach den Zielen des Energiekonzepts bis 2050 prognostiziert sowie die sektorale, soziale und regionale Kostenallokation analysiert. Die zweiteilige Studie wurde von Prof. Dr. Andreas Pfnür und Dipl.-Ing. Architekt Nikolas Müller in Kooperation mit dem Fraunhofer Institut für Bauphysik IPB (Stuttgart) erstellt.

    Die Reduzierung des Energieverbrauchs im Gebäudebestand ist gegenwärtig eines der wichtigsten politischen Ziele für die deutsche Immobilienwirtschaft. Dabei haben die Erfahrungen der letzten Jahre gezeigt, dass die wirtschaftliche Durchführbarkeit ein zentraler Engpassfaktor der energetischen Gebäudesanierung ist. Die Bundesregierung hat mit dem Energiekonzept anspruchsvolle Ziele zur Energieeinsparung für den Wohngebäude-Sektor ausgewiesen. Bis 2050 sollen dort 80 % Primärenergie eingespart werden. Derzeit ist jedoch noch offen, wie dieses Ziel erreicht werden soll. Der 2010 im Energiekonzept angekündigte Sanierungsfahrplan für den Gebäudebestand liegt bislang noch nicht vor. Gegenwärtig stehen für die Umsetzung energetischer Ziele im Gebäudesektor primär zwei grundsätzlich unterschiedliche Regulierungsansätze zur Verfügung: Ein technologieoffener Regulierungsansatz, in dem die Immobilieneigentümer in der Art der Energieeinsparmaßnahmen frei sind, solange die Energieeinsparziele final erreicht read more

  • Beim Management ihrer Immobilien verfolgen Großunternehmen in Europa sehr unterschiedliche Ansätze, denn von den Zielen über die organisatorische Einbindung und Gestaltung bis hin zum Steuerungssystem gibt es vielfältige Möglichkeiten, das CREM zu „institutionalisieren“. Deshalb stellt sich die Frage, welches Modell tatsächlich für die spezielle Konstellation eines Unternehmens erfolgreich ist? Um der Antwort auf diese Frage näher zu kommen, erarbeitete das Forschungscenter Betriebliche Immobilienwirtschaft (FBI) der TU Darmstadt einen umfassenden Rahmen, die „CREM-Map“, und explorierte diesen durch eine Europäische Studie.
    Quelle: CREM-Map des Forschungscenters Betriebliche Immobilienwirtschaft (FBI), Kämpf-Dern/Pfnür (2012)
    Quelle: CREM-Map des Forschungscenters Betriebliche Immobilienwirtschaft (FBI), Kämpf-Dern/Pfnür (2012)

    Inhalt der Studie:

    Darstellung und Vergleich/Benchmarking von institutionellen Designs des Corporate Real Estate Managements verschiedener europäischer Großunternehmen, insbesondere Betrachtung

    • des handlungsleitenden Zielsystems und hierfür typischer Strategien
    • der Einbindung des CREM in die Unternehmensorganisation und die organisatorische CREM-Gestaltung, insbesondere auch Wahrnehmung bzw. Outsourcing von Managementleistungen und Real Estate Services
    • der verschiedenen Steuerungssysteme
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  • Die Zufriedenheit der Büronutzer und die Beeinflussung der Produktivität sind Kernfragen einer jeden Entscheidung für die Wahl des Bürolayouts. Mit Hilfe einer empirischen Untersuchung wurde diese Frage dahingehend untersucht, ob es wesentliche Unterschiede in der Wahrnehmung und Bewertung der gängigen Büroformen aus Sicht der Nutzer gibt und welche Vor- und Nachteile sich im Einzelnen aufzeigen lassen. Hierzu wurden mehr als 600 Fragebögen ausgewertet und hinsichtlich der generellen Zufriedenheit als auch einzelner Facetten der Bürobedingungen ausgewertet und analysiert.Es lässt sich feststellen, dass das klassische Einzelbüro insgesamt die besten Bedingungen für Büronutzer bietet. In der Einschätzung schneidet das Mehrpersonenbüro sogar besser ab als das moderne Kombibüro, obwohl im direkten Vergleich im Mehrpersonenbüro durchschnittlich mehr Personen auf relativ weniger Raum untergebracht sind. Die schlechteste Alternative stellt in der Untersuchung das Großraumbüro dar.Damit dominieren die räumlich geschlossenen Büroformen (Einzel- und Mehrpersonenbüro) die räumlich offenen bzw. teilweise offenen Layouts (Kombi- und Großraumbüro) in Bezug auf die Nutzerzufriedenheit und im Ergebnis auch in Bezug auf die Produktivität. Auf Basis der Untersuchungsergebnisse lassen sich Differenzen bei der Selbsteinschätzung der Produktivität von bis zu 20% aufzeigen.

  • Background Information

    Climate change is one of the greatest challenges of mankind. In April 2007, the Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) published its Fourth Assessment Report, stating that global atmospheric concentrations of CO2, CH4 and N2O have increased markedly due to human activities, which cause global warming. Due to the negative impacts of global warming, the United Nations Framework Convention on Climate Change (UNFCCC) and, on February 16th 2005, the Kyoto Protocol entered into force, pushing international endeavors to mitigate greenhouse gas (GHG) emissions. Although the COP 15 climate negotiations in Copenhagen failed to commit to a binding agreement for the time after 2012, they do request developed and developing countries to submit their unilateral mitigation actions by the beginning of 2010. China committed itself to reducing the emissions intensity of its GDP by 40-45% by 2020 compared to the level of 2005. Concrete steps are expected for the coming high-level climate talks in Mexico and South Africa in 2010 and 2011.

    Since the economic reforms of the late 1970s, the Chinese economy has grown rapidly with an average annual growth rate of 10%, making China now the largest emitter of GHGs in the world. One main driver of these emissions is the Chinese building sector, which accounts for almost 30% of the total emissions. The average energy efficiency level of Chinese buildings is very low. Given the fact that China’s urbanizations rate in 2008 read more