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  • Assetmanager, die das Wertsteigerungspotenzial ihrer Immobilienportfolios während der Haltephase nutzen wollen, sind auf ein professionelles Management der Liegenschaften angewiesen. Diese Immobilienmanagement-Dienstleistung wird zunehmend von einem externen Outsourcing-Partner bezogen. Anders als andere Bereiche ist jedoch vor allem das besonders praxisrelevante Propertymanagement-Outsourcing im wirtschaftswissenschaft-lichen Schrifttum bislang kaum erforscht. Diese Lücke sucht die vorliegende Arbeit zu schließen. Ziel der Abhandlung ist eine theoretisch fundierte Konzeption des Propertymanagement-Outsourcings als Professional Service, die um ein empirisch überprüftes Partnerwahlmodell zur Auswahl von Propertymanagement-Dienstleistern ergänzt wird. Zur Konturierung des Untersuchtungsgegenstandes wird das Propertymanagement zunächst als im Investoreninteresse durchgeführte und vorrangig für großvolumige Gewerbeimmobilien verrichtete Dienstleistung definiert. Sodann wird die komplexe und personalintensive Propertymanagement-Dienstleistung als Professional Service identifiziert und im Gefüge dieser Dienstleistungskategorie verortet. In einem nächsten Schritt werden die Charakteristika und Besonderheiten des Propertymanagement-Outsourcings als Professional Service herausgearbeitet. Auf Basis bestehender Partnerwahlmodelle und der Ergebnisse einer eigens für die Arbeit durchgeführten qualitativen Vorstudie wird das read more

  • Dieses Buch beschäftigt sich mit dem Problem des Auseinanderfallens von Aktienpreis und Net Asset Value (NAV) bei Real Estate Investment Trusts (REITs). Zur Ursachenanalyse differenziert der Autor dieses als «NAV-Spread» bekannte Phänomen erstmalig in drei Hauptkomponenten. Diese verdichtet er zu einem innovativen, ganzheitlichen Erklärungsmodell, mit dem er 70 Prozent des NAV-Spreads erklären kann. Als Grundlage dient der bislang umfassendste EU-REIT-Datensatz (rd. 65 Prozent des Gesamtmarktes). Die gewonnenen Erkenntnisse betrachtet der Autor aus Perspektive des Unternehmens und stellt die Bedeutung bzw. Chancen und Risiken für das wertorientierte Management des REITs heraus. Zur Verwendung der Ergebnisse in der Praxis gibt er abschließend konkrete Handlungsempfehlungen.

  • Mit der vermehrten Einführung von Real Estate Investment Trusts (REITs) in der Europäischen Union (EU) seit 2003 werden gleichermaßen spezifische Fragen zum Management dieser sowohl im Aktien- als auch im Immobilienmarkt agierenden Vehikel relevant. So wird das Potenzial zum Generieren von Shareholder Value beim REIT in besonderem Maße durch das Verhältnis von Marktkapitalisierung zu Net Asset Value (NAV) determiniert. Wenngleich die Differenz dieser beiden Größen (NAV-Spread) für den REIT überproportional erfolgskritisch ist, stellen konventionelle Modelle zur wertorientierten Steuerung auch beim REIT ausschließlich auf die Beeinflussung fundamentaler Größen ab. Eine Einflussnahme auf den NAV-Spread wäre somit nur gewährleistet, sofern die Determinanten des fundamental hergeleiteten Wertbeitrages und des real beobachtbaren NAV-Spreads identisch wären. Dabei können die Determinanten des fundamentalen Wertbeitrages durch Analyse eines entsprechenden Residualgewinnmodells für REITs relativ leicht identifiziert werden. Die Determinanten des NAV-Spreads wurden durch die Wissenschaft dagegen bislang nur teilweise identifiziert, wobei die Transferfähigkeit dieser Ergebnisse in Bezug auf den EU-REIT-Markt zudem unklar ist. In der vorliegenden Untersuchung werden die Ursachen von NAV-Spreads daher erstmalig in drei Komponenten differenziert und zu einem innovativen Erklärungsmodell verdichtet. Das Modell wird durch read more

  • Die vorliegende Befragung zum Outsourcing des Propertymanagements fußt auf der Annahme, dass das Propertymanagement – zumindest teilweise – ein sogenannter Professional Service ist. Derartige Dienstleistungen sind wissensintensiv, individuell auf den Kunden zugeschnitten und werden von Personal durchgeführt, das idealerweise über viel Erfahrung und ein hohes Ausbildungsniveau verfügt.

  • Kommunale Wohnungsunternehmen leisten im Rahmen ihrer Tätigkeitsfelder verschiedenste Beiträge im sozialen, ökologischen und regionalökonomischen Bereich. Zahlreiche Anspruchs- und Interessengruppen tragen dabei Erwartungen an die Unternehmen heran. Diese Erwartungen sind zum Teil widersprüchlich – eine gleichzeitige Erfüllung und Maximierung in allen Bereichen ist meist nicht möglich.

    Die verschiedenen Anspruchs- und Interessengruppen im Umfeld des Unternehmens werden auch mit dem Begriff Stakeholder bezeichnet. Zu ihnen zählen z.B. die Stadt als Anteilseignerin, die Mieter, Mitarbeiter, Dienstleister, die Bürger, die Politik und gemeinnützige Organisationen.

    Sowohl die Manager der Unternehmen als auch die Wissenschaft benötigen Transparenz darüber, welche Erwartungen die verschiedenen Stakeholder heute an ein Wohnungsunternehmen haben. So können etwaige Zielkonflikte aufgezeigt und die Unternehmensziele noch besser an den Erwartungen der wichtigsten Stakeholder ausgerichtet werden.

    Eine solche Transparenz kann insbesondere im direkten Austausch mit den Stakeholdern geschaffen werden, da diese ihre Erwartungen am besten kennen. Im Rahmen einer Forschungskooperation mit der bauverein AG – dem kommunalen Wohnungsunternehmen der Stadt Darmstadt – werden dessen Stakeholder nach ihren Erwartungen an das Unternehmen befragt.

    Die Stakeholderbefragung wird in Form einer Online-Befragung durchgeführt. Befragt werden rund 1.000 ausgewählte Stakeholder read more

  • Soziale Klima-Bombe

    6. November 2013 - Forschungscenter

  • Der Einfluss von immobiliaren Ressourcen auf die Erreichung der Unternehmensziele wird von der Mehrheit der deutschen Unternehmen zunehmend erkannt. Dies liegt unter anderem an der finanzwirtschaftlichen sowie der Bedeutung als Betriebsmittel im Leistungserstellungsprozess. Die Steigerung der Effizienz ihres Immobilienmanagements stellt die Unternehmen infolge dessen vor eine Reihe von Hürden. Die damit verbundenen Aufgaben sind durchaus mit denen des Immobilienmanagements der öffentlichen Hand vergleichbar. Nachdem die öffentliche Hand mit PPP Modellen vielerorts erfolgreich diese Aufgaben bewältigen konnte, stellt sich nun die Frage der Übertragbarkeit auf privatwirtschaftliche Immobiliennutzer.

    Gegenstand des Forschungsvorhabens ist es die Möglichkeiten und Grenzen der Übertragung von PPP Konzepten des integrierten Planens, Finanzierens, Bauens, Betreibens und Verwertens auf die Beschaffung immobiliarer Betriebsmittel von Unternehmen auszuloten. Einerseits werden hierzu die konzeptionellen Grundlagen aus leistungs- und finanzwirtschaftlicher Sicht aufbereitet. Anderseits wird an einem realen Pilotprojekt, der neuen Unternehmenszentrale der Bilfinger Berger Power Services, Begleitforschung durchgeführt.

    Das Forschungsprojekt erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Bilfinger Berger Konzern, der in den vergangenen Jahren eine Vielzahl an PPP-Projekten erfolgreich abwickeln konnte. Ziel des Forschungsvorhabens ist die Dokumentation des Pilotprojektes sowie read more