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  • Das Fachgebiet Immobilienwirtschaft und Baubetriebswirtschaftslehre führte im Frühjahr 2018 eine empirische Befragung zum Auswahlprozess für eine Abwicklungsform bei Neubauten durch Non-Property Companies durch. Diese Befragung knüpfte an das Forschungsprojekt Lebenszyklusübergreifende Wertschöpfungspartnerschaften in der Immobilienbeschaffung von Corporates an. Der ausführliche Ergebnisbericht zur Studie ist nun veröffentlicht und steht oben auf dieser Seite zum Download bereit.

    Zweck der Studie: Analyse des Entscheidungsprozesses in der Praxis

    Der gegenwärtig spürbare Strukturwandel zwingt Non-Property Unternehmen zum Überdenken ihrer Flächen und damit auch ihrer im Eigentum befindlichen Immobilien. Eine Studie von Pfnür aus 2018 zeigt, dass der Flächenbedarf deutscher Unternehmen im Zuge von neuen Arbeitswelten, voranschreitender Digitalisierung usw. bis 2028 um 1,7 % steigen wird und ca. 50 Prozent der Flächen eine Umnutzung/Umgestaltung erfahren müssen. Fraglich ist jedoch, ob zur Bewältigung dieser Herausforderung ausreichend Kapazitäten seitens der Projektentwicklung vorhanden sind. So stehen dem prognostizierten Bedarf von 44 Mrd. Euro Bauvolumen lediglich ein durchschnittlich tatsächlich realisiertes Bauvolumen von 20 Mrd. Euro gegenüber. Gründe hierfür scheinen sowohl ein Engpass an internen Ressourcen als auch zu wenige geeignete Angebote am Markt zu sein. Dies wird zukünftig zu der Frage nach Systemlösungen in Form von Real-estate-as-a-Service read more

  • Ergebnisse der Studie zum Auswahlprozess für eine Abwicklungsform bei Neubauten durch Non-Property Companies.

    Das Fachgebiet Immobilienwirtschaft und Baubetriebswirtschaftslehre führte im Frühjahr 2018 eine empirische Befragung zum Auswahlprozess für eine Abwicklungsform bei Neubauten durch Non-Property Companies durch. Diese Befragung knüpfte an das Forschungsprojekt Lebenszyklusübergreifende Wertschöpfungspartnerschaften in der Immobilienbeschaffung von Corporates an. Der ausführliche Ergebnisbericht zur Studie ist nun veröffentlicht und steht oben auf dieser Seite zum Download bereit.

    Zweck der Studie: Analyse des Entscheidungsprozesses in der Praxis

    Der gegenwärtig spürbare Strukturwandel zwingt Non-Property Unternehmen zum Überdenken ihrer Flächen und damit auch ihrer im Eigentum befindlichen Immobilien. Eine Studie von Pfnür aus 2018 zeigt, dass der Flächenbedarf deutscher Unternehmen im Zuge von neuen Arbeitswelten, voranschreitender Digitalisierung usw. bis 2028 um 1,7 % steigen wird und ca. 50 Prozent der Flächen eine Umnutzung/Umgestaltung erfahren müssen. Fraglich ist jedoch, ob zur Bewältigung dieser Herausforderung ausreichend Kapazitäten seitens der Projektentwicklung vorhanden sind. So stehen dem prognostizierten Bedarf von 44 Mrd. Euro Bauvolumen lediglich ein durchschnittlich tatsächlich realisiertes Bauvolumen von 20 Mrd. Euro gegenüber. Gründe hierfür scheinen sowohl ein Engpass an internen Ressourcen als auch zu wenige read more

  • ZIA CREM Studie: Herausforderungen des Corporate Real Estate Managements im Strukturwandel

    Die deutschen Corporates stehen vor einem massivem Anpassungsbedarf ihrer betrieblichen Immobilien. Hintergrund ist der Strukturwandel der deutschen Wirtschaft und Gesellschaft, der mit massiven Veränderungen der physischen Organisation der Arbeit – und damit den immobiliaren Betriebsmitteln – einhergeht. Vor allem getrieben durch die Digitalisierung, die Globalisierung und den demografischen Wandel verändern sich die Flächenbedarfe der Unternehmen aktuell erdrutschartig. Eine von uns im Auftrag des ZIA durchgeführte Umfrage bei den Unternehmen zeigt, dass 35 % aller Flächen durch Redevelopment in den nächsten 10 Jahren an zukünftige Nutzungen angepasst werden müssen. 22% der Flächenportfolien werden zudem durch Markttransaktionen verändert werden. In der Summe werden die Immobilienflächen der Unternehmen zukünftig nicht zurück gehen, sondern sogar noch leicht steigen müssen, um den Strukturwandel effizient zu bewältigen. Die CREM Abteilungen stehen intern gegenüber den Business Units zukünftig verstärkt mit dem Rücken zur Wand. Können für die Innovationsinvestitionen der Unternehmen dringend benötigte Flächen nicht bereitgestellt werden, droht der Innovationsprozess und damit die Überlebensfähigkeit in einer globalisierten Welt ins Stocken zu geraten.

    Weitere Informationen zur ZIA CREM Studie und kostenfreier Download der Studie

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  • Die im Frühjahr 2018 durchgeführte empirische Befragung aller Akteursgruppen der deutschen Immobilienwirtschaft verfolgte den Zweck ein Big Picture der Transformation in der Immobilienwirtschaft zu erzeugen. Jeder in der Immobilienwirtschaft redet von Digitalisierung und Strukturwandel. Das Thema ist zweifelsohne in der Branche angekommen. Fragt man die Akteure allerdings danach, wo denn Handlungsbedarf besteht, erhält man kaum konkrete Antworten. Besucht man die zahlreichen Branchenevents und liest die bisherigen Studien, die sich mit der Digitalisierung beschäftigen, verfestigt sich der Eindruck „vieler loser Enden“ mit zahlreichen inhaltlichen Fragmenten, die vielleicht zukünftig wichtig werden können, aber nicht müssen. Angesichts der zahlreichen fragmentierten Marktanalysen und Technologiebausteine wächst mit jedem neuen Beitrag die Gefahr, den Blick für das Wesentliche der Transformation zu verlieren und für die Unternehmen den effektiven Anpassungspfad der Immobilienwirtschaft zu verlassen.

    Das Forschungsvorhaben wird von der Helaba Tochter OFB Projektentwicklung finanziell und inhaltlich unterstützt. Ziel des Projekts ist es, die Wirkungsmechanismen des Strukturwandels auf die Unternehmen der Bau- und Immobilienwirtschaft im ganzheitlichen Kontext zu verstehen sowie den Anpassungsbedarf der tradierten Geschäftsmodelle, Produkte und Prozesse zu identifizieren.

    Die Immobilienwirtschaft steht vor tiefgreifenden Veränderungen

    Die Ergebnisse read more

  • Die Frankfurter Projektentwicklung OFB hat als Kooperationspartner im Rahmen des 60jährigen Jubiläums eine Kurzversion der im Frühjahr 2018 durchgeführte empirische Befragung aller Akteursgruppen der deutschen Immobilienwirtschaft veröffentlicht. Diese Veröffentlichung ist sowohl in der Immobilienzeitung als auch im Immobilienmanager medial aufgegriffen worden.

    Die Studienergebnisse zeigen, dass der Strukturwandel mit seinen breiten und tiefgreifenden Veränderungsnotwendigkeiten für die Immobilienwirtschaft mehr als Digitalisierung umfasst. Nach Einschätzung der Entscheidungsträger ist sie nur ein Megatrend unter vielen. Der stärkste Einfluss auf die Immobilienwirtschaft geht nach Einschätzung der befragten Entscheidungsträger von den Megatrends Urbanisierung und sozio-demografischer Wandel aus. Der Megatrend der Nachhaltigkeit scheint in der Wahrnehmung der Akteure generell seine hohe Relevanz der letzten Jahre verloren zu haben, da sie aufgrund der zahlreichen Initiativen und der hohen gesetzlichen Vorgaben zum Standard geworden ist. Darüber hinaus wird aus den Studienergebnissen ersichtlich, dass der immobilienwirtschaftliche Strukturwandel mit seinen Veränderungsprozessen des Wertschöpfungssystems vielen immobilienwirtschaftlichen Akteuren erst noch bevorsteht. Demnach wird sich der Einfluss des Strukturwandels in den kommenden fünf Jahren massiv verstärken. Gleichzeitig bietet die Transformation der Immobilienwirtschaft Chancen für neue Geschäftsmodelle. Die treibende Kraft der Transformation sind die gewerblichen Immobiliennutzer, welche dringend immobilienwirtschaftliche Lösungen für den Strukturwandel der eigenen Branche benötigen. Besonders die Projektentwickler scheinen hier als Lösungsanbieter gefordert zu sein.

  • Am 5. April 2017 fand an der TU Darmstadt auf Einladung des Fachgebiets Immobilienwirtschaft und Baubetriebswirtschaftslehre ein Hintergrundgespräch zu „produktionsnahen Immobilien“ statt, an dem 20 einschlägig führende Meinungsbildner aus Forschung und Praxis von Corporate Real Estate Management und Immobilienfinanzierung und –Investment teilnahmen. Das Treffen nahm den inhaltlichen Faden der immobilienwirtschaftlichen Sommerkonferenz 2016 an der TU Darmstadt auf. Im Rahmen der Konferenz wurden die Herausforderungen und Potenziale im Management von produktionsnahen Immobilien bereits sehr deutlich. Schnell wurde jedoch den Konferenzteilnehmern klar, dass der Tag zu kurz war, um alle wichtigen Fragen zur weiteren Professionalisierung des Managements dieser für die Zukunftsfähigkeit deutscher Unternehmen und Immobilienkapitalmärkte wichtigen Assets zu klären. Seither wurden in der Fachwelt intensive Gespräche geführt, die in Summe zeigen, dass der Handlungsbedarf bei vielen Corporates aktuell signifikant zunimmt, die Kapitalmärkte aufgeschlossener reagieren und Dienstleistungsangebote breiter werden. Dennoch befinden sich Prozesse, Produkte, Strukturen und Märkte rund um produktionsnahe Immobilien noch in sehr frühen Entwicklungsstadien, in denen Erfahrungen, Standards, Vertrauen und nicht zuletzt die Risikobereitschaft der Marktteilnehmer fehlen.

    Das Ziel des Hintergrundgesprächs war es daher, nach dem Motto „Bridging the Gap“ eine Brücke zu schlagen zwischen den immobilienwirtschaftlichen Handlungsbedarfen der Corporates, den Marktangeboten von Immobiliendienstleistern und den Investmentstrategien der Immobilienfinanzierer und –kapitalmarktakteure. Von besonderer Bedeutung war dabei zunächst die Entwicklung eines gemeinsamen Problemverständnisses des Managements produktionsnaher Immobilien.

    Die empirische Grundlage dieser Diskussion bildete die unter Federführung von Tobias Just (IREBS Immobilienakademie) und Andreas Pfnür (TU Darmstadt im Jahr 2016 erstellte Aurelis Praxis-Studie zum Thema „Management von produktionsnahen Immobilien“. Die Daten der Studie wurden zu diesem Zweck an der TU Darmstadt von Julian Seger und Andreas Pfnür einer weitergehenden multivariaten Analysen unterzogen. Insbesondere diese neuen Analyseergebnisse boten umfassenden Stoff für eine rege Diskussion des Status Quo sowie der Potenziale und Hürden des Managements produktionsnaher Immobilien. Dabei konnte durch die Zusammensetzung des Teilnehmerkreises den unterschiedlichen Perspektiven der Investoren, Dienstleistern und Non-Property- Unternehmen Rechnung getragen werden. Das vorliegende Whitepaper fasst die Ergebnisse des Hintergrundgesprächs zusammen. Wir verfolgen mit diesem Papier das Ziel, die Diskussionen rund um produktionsnah genutzte Immobilien sowohl aus Sicht des Strukturwandels bei Nutzern, als auch aus der Perspektive der Immobilienservices und des Kapitalmarktes zu beleben.

  • Steigender internationaler Wettbewerb und die Auswirkungen der Digitalisierung (Industrie 4.0) werden in den nächsten Jahren die produzierenden Unternehmen am stärksten beeinflussen. Beide Entwicklungen werden auch den Bedarf an produktionsnahen Immobilien bzw. Unternehmensimmobilien verändern. Gefragt sind bei den Nutzern künftig vor allem eine hohe Flexibilität im Flächenportfolio, Kosteneffizienz und Erfahrungen im Development oder Redevelopment von Objekten. Kosteneffizienz wird zwar ebenfalls häufig gefordert, scheint derzeit aber eine weniger wichtige Rolle zu spielen als Portfolioflexibilität. Das sind wesentliche Ergebnisse aus einer Studie, die von den Hochschulprofessoren Tobias Just und Andreas Pfnür im Auftrag des Immobilienentwicklers und Vermieters Aurelis Real Estate GmbH & Co. KG durchgeführt wurde.

  • Die Arbeit befasst sich mit den Chancen und Risiken von lebenszyklusübergreifenden Wertschöpfungspartnerschaften als Beschaffungsvariante für betriebliche Immobiliennutzer. Mit einem Mix aus qualitativen und quantitativen Erhebung- und Analyseverfahren werden anhand unterschiedlicher Fallbeispiel die Auswirkungen dieser innovativen Beschaffungsvariante immobiliarer Ressourcen untersucht. Ziel der Arbeit ist es, den Beschaffungsprozess betrieblicher Immobiliennutzer mit den in dieser Arbeit erarbeiteten Handlungsempfehlungen zu optimieren.